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Bildung ist der große Gleichmacher – Wahrheit oder Lüge?

VonMitch RankinMitch Rankin
3 Minuten Lesezeit
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Viele Menschen – von Politikern über Journalisten bis hin zu privilegierten Personen – argumentieren, dass Bildung der Schlüssel zu mehr Chancengleichheit sei. Der Besuch einer Schule werde jedem die notwendigen beruflichen Möglichkeiten eröffnen, um Unterdrückung zu überwinden und zu beseitigen, so ihre Aussage.

Doch Bildung ist nicht der große Gleichmacher. 

Wie sollen Kinder, die keine Klassenzimmer zum Lernen haben, auf dem globalen Arbeitsmarkt bestehen? Man sagt, Lernen könne überall stattfinden – sogar unter einem Baum – und dennoch sehe ich niemanden, der ohne gute Ausbildung eine erfolgreiche Karriere machen kann. 

Die Schaffung einer geeigneten Lernumgebung ist ein wesentlicher Bestandteil des Bildungsprozesses. In vielen Ländern der Welt, beispielsweise in Subsahara-Afrika, werden Kinder oft in überfüllten, baufälligen Klassenzimmern untergebracht oder haben gar kein Klassenzimmer und lernen im Freien unter einem Baum. 

Man könnte argumentieren, dass es in Finnland Orte ohne Klassenzimmer gibt, aber dank eines hochentwickelten Bildungssystems und dem Einsatz von Technologie sind diese Situationen eine bewusste Entscheidung und führen zu hervorragenden Ergebnissen.

In vielen Industrieländern erwarten wir, dass unsere Kinder in Klassen mit maximal 25dentlernen. Sind es ein paar mehr, beschweren wir uns zwar, nehmen es aber gelassen. Wir erwarten von unseren Schulen, dass sie ein sauberes und sicheres Umfeld für unsere Kinder bieten. Fehlendes fließendes Wasser oder Toiletten sind für uns völlig selbstverständlich.

In Malawi hingegen sitzen durchschnittlich 130 Kinder pro Klassenzimmer in der ersten Klasse. Es ist nicht nur der Mangel an Klassenzimmern, der eine Herausforderung darstellt, sondern auch das Fehlen aller grundlegenden Einrichtungen, die man von einer Schule erwarten würde – wie fließendes Wasser und Toiletten. 

Im Tschad ist die Situation nicht besser: Nur 16 % der Schulen verfügen über Trinkwasser, und lediglich 125 % haben eine Toilette, wobei ein Drittel dieser Toiletten ausschließlich Mädchen vorbehalten ist. Dies stellt für Mädchen in diesen Regionen ein erhebliches Hindernis beim Schulbesuch dar.

Es ist unerlässlich, Technologie nicht nur zum Lehren einzusetzen, sondern dendentauch Kompetenzen des 21. Jahrhunderts zu vermitteln, die sie auf die Arbeitswelt vorbereiten, wie beispielsweise die Analyse und Zusammenfassung großer Mengen an Online-Informationen sowie die Bearbeitung und Lösung von Problemen in Gruppen. 

dentbenötigen akademische Fähigkeiten, aber genauso wichtig ist es, soziale und persönliche Kompetenzen zu erlernen. Diese Soft Skills und Gruppenlernerfahrungen können durch ein Token-Belohnungssystem auf der Blockchain gefördert und incentiviert werden.

Technologie muss in Zukunft eine zentrale Rolle spielen

1. Multimedia-Tools ersetzen Lehrbücher

Der Zugang zu digitalen Technologien ermöglicht esdent, sich in Peer-to-Peer-Netzwerken mit anderendentzu vernetzen und ihre Arbeiten in Form von Texten, Diagrammen, Fotos oder Videoclips zu präsentieren. Dies erlaubt esdent, die nonverbale Kommunikation bevorzugen, ihr Wissen und ihr Verständnis des Themas zu demonstrieren.

2. Online-Dokumente ermöglichen sofortiges Feedback

Echtzeit-Feedback von Lehrkräften und Mitschülern ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Kollaborationsfähigkeiten und lehrtdent, Informationen auszutauschen und unmittelbares Feedback und Meinungen zu erhalten

3. Freiheit vom ortsbezogenen Lernen

Der große Vorteil cloudbasierter 1:1-Geräte liegt darin, dassdentdie Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen. Sie erhalten die Möglichkeit, überall mit WLAN-Verbindung zu arbeiten oder offline in ihrer Freizeit zu lernen und ihre Arbeit später zu synchronisieren. In einem Blockchain-System können Arbeiten authentifiziert und als Original gespeichert werden und für Studienpunkte und die Abschlussnote angerechnet werden.

4. Entwicklung individueller Lernstile

Online gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die esdenterlauben, ihre eigenen Lernstile zu entwickeln und sich von den standardisierten Lehrplänen der Schulen der industriellen Revolution zu lösen. Kompetenzorientiertes Lernen kann genauso viel Bedeutung haben wie fachorientiertes Lernen und die Entwicklung praktischer Erfahrungen und Fähigkeiten für die lokale und globale Wirtschaft fördern.

5. Eine Welt voller Wissen in ihren Händen

Das Internet bietet Zugang zu einer Vielzahl von Informationsquellen, die größtenteils auf Englisch verfügbar sind. Um diese zu nutzen, ist es wichtig, Englisch zu lernen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Der Blockchain-basierte Ansatz von English Forward schlägt die Brücke zwischen Lernendendent den (englischsprachigen) Ressourcen, die sie benötigen, um global wettbewerbsfähig zu sein.

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