Die finstere Verschwörung der Europäischen Kommission droht, Bitcoin Miner lahmzulegen

- Bitcoin Vorschlag der EU-Kommission löst weltweit Besorgnis über die Zukunft des Minings aus.
- Die Krypto-Community vereint sich, um die Umweltauswirkungen von Bitcoinzu verteidigen.
- Die Preisstabilität von Bitcoinsteht angesichts regulatorischer Unsicherheit auf dem Spiel.
Die Europäische Kommission (EK) sieht sich Kritik aus der Kryptowährungs-Community ausgesetzt, da sie ihre vorgeschlagene Methodik zur Bewertung und Minderung der Umweltauswirkungen des Bitcoin Minings.
Kritiker, darunter Daniel Batten, Mitbegründer von CH4 Capital, argumentieren, dass der Ansatz der EU-Kommission fehlerhaft sei und potenziell zu einem EU-weiten Bergbauverbot mit globalen Folgen führen könnte. Batten äußert Bedenken hinsichtlich der wissenschaftlichen Validität der Methodik und vermutet, dass sie eher von dem Wunsch getrieben sein könnte, etablierte Interessen zu schützen, als Nachhaltigkeit zu fördern.
Die Methodik der Europäischen Kommission in Frage stellen
Der Kern des Problems liegt in der von der EU-Kommission vorgeschlagenen Methodik, die darin besteht, den Ressourcenverbrauch von Krypto-Assets „pro Transaktion“ zu messen und sich auf Berichte zu stützen, die von Zentralbanken und anderen Institutionen finanziert werden, um die Umweltauswirkungen von Bitcoinzu beurteilen.
Daniel Batten hält diesen Ansatz fürmaticund verweist auf eine Studie der Universität Cambridge aus dem Jahr 2018, die dieselbe Messgröße widerlegt. Er argumentiert, dass diese Methodik bei der Bewertung der Umweltauswirkungen von Kryptowährungen „unvollständig und unobjektiv“ sei.
Batten vermutet , dass die Beweggründe der EU-Kommission über Umweltbedenken hinausgehen und Bitcoin als „umweltschädliches Gut“ einstufen könnten. Eine solche Einstufung könnte den Weg für strenge Regulierungen oder sogar ein Mining-Verbot innerhalb der Europäischen Union ebnen.
Verteidigung des ökologischen Fußabdrucks von Bitcoin
Als Reaktion auf die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Regulierungen ruft Daniel Batten die Kryptowährungs-Community dazu auf, einen Entwurf zu unterstützen, der die positiven Umweltauswirkungen von Bitcoinhervorhebt. Der Entwurf soll die Notwendigkeit eines umfassenden Rahmens betonen, der die positiven und negativen externen Effekte des Bitcoin Minings objektiv und wissenschaftlich bewertet.
Batten plädiert für die Verwendung hochwertiger Referenzen und Beispiele aus der Praxis, die aufzeigen, wie Bitcoin Mining positiv zu den Nachhaltigkeitszielen der Europäischen Union beitragen kann.
Er ruft Unterstützer außerdem dazu auf, Berichte, auf die sich die EU stützt, wie beispielsweise den von Greenpeace, kritisch zu prüfen. Batten rät, diese Berichte auf falsche oder irreführende Behauptungen, fehlenden Kontext, Ungenauigkeiten oder veraltete Informationen zu untersuchen.
Batten betont abschließend, wie dringend die Kryptowährungsgemeinschaft zusammenstehen und die von Bitcoin verkörperten Prinzipien der Freiheit und Dezentralisierung verteidigen muss. Er ruft Einzelpersonen dazu auf, sich zu engagieren, die Botschaft zu verbreiten und ihre Zeit, Leidenschaft und ihr Wissen in den Kampf gegen die geplanten Regulierungen zu investieren.
Inmitten dieser wachsenden Besorgnisse und Debatten notiert Bitcoin, die führende Kryptowährung auf dem Markt, bei 41.800 US-Dollar. Nach dem Jahreshoch von 42.400 US-Dollar bewegt sich der Kurs seitwärts über diesem Niveau.
Bislang verzeichnete der Token einen moderaten Anstieg von 0,8 %, wobei in den letzten sieben Tagen ein bemerkenswerter Zuwachs von 12 % zu verzeichnen war. Der Kryptowährungsmarkt ist derzeit unsicher, ob diese Preisniveaus zu einer Konsolidierung führen oder ob eine Korrektur für Bitcoin bevorsteht.
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Edward Hopelane
Edward Hopelane ist zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt enjüber Zukunftstechnologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Dank seiner umfassenden Blockchain-Erfahrung gelingt es ihm, komplexe Web3-Themen in leicht verständlichen Blogbeiträgen darzustellen.
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