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Do Kwons Berufung wurde vom montenegrinischen Gericht abgewiesen

In diesem Beitrag:

  • Do Kwons Berufung vor dem Gericht in Montenegro wurde abgewiesen.
  • Do Kwons Team legt Berufung ein, um seine Auslieferung an die Republik Südkorea zu stoppen
  • Südkoreas Auslieferungsantrag kam vor dem der USA.

Die Auslieferung von Do Kwon, dem Gründer von Terraform Labs, nach Südkorea gestaltet sich aufgrund des Auslieferungsantrags der USA kompliziert. Vor etwa einem Monat entschied das Oberste Gericht des Balkans, dass Do Kwon an die Republik Korea ausgeliefert werden kann, um sich dort wegen der ihm im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Kryptowährungsunternehmens vorgeworfenen Straftaten zu verantworten.

Das Berufungsgericht von Montenegro hat die Berufung der Verteidiger von Do Kwon offiziell zurückgewiesen und damit die vorherige Entscheidung des Obersten Gerichts in Podgorica vom 3. März 2024 bestätigt.

Das Gericht bestätigte sein auf Antrag der Republik Südkorea zur Strafverfolgung nach Südkorea ausgeliefert werden kann

Das Berufungsgericht bestätigte die ursprüngliche Entscheidung des Obersten Gerichts, dass die Republik Südkorea bereits zuvor einen Auslieferungsantrag für Do Kwon gestellt hatte. Trotz mehrerer weiterer Anträge anderer Länder, darunter der Vereinigten Staaten, entschied das Gericht, dass der Angeklagte gemäß Artikel 26 des Gesetzes über internationale Rechtshilfe in der Reihenfolge seines Eintreffens an die Republik Südkorea auszuliefern sei.

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Trotz des Urteils gibt es keine festgelegten Zeitpläne für eine mögliche Auslieferung. Das Urteil ist jedoch nun rechtskräftig, und die beteiligten Länder können gegen die endgültige Entscheidung des Berufungsgerichts keine Berufung mehr einlegen.

Wie geht es weiter für Do Kwon und das US-Justizsystem?

Do Kwon wurde zuvor in Montenegro verhaftet. Er legte jedoch Berufung gegen die Urteile des Obersten Gerichtshofs ein und erwirkte seine Auslieferung an die USA. Diese Urteile wurden jedoch später vom Berufungsgericht aufgehoben, da die Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs nicht vollständig rechtmäßig gewesen seien.

Trotz der scheinbaren Endgültigkeit dieser Angelegenheit ist esdent anzunehmen, dass der Streit noch nicht beendet ist und das Justizministerium der Vereinigten Staaten weiterhin die Auslieferung von Do Kwon an die Vereinigten Staaten anstreben wird.

Der andauernde Streit zwischen dem US-Justizministerium und dem Obersten Gerichtshof ruft in der Krypto-Szene unterschiedliche Reaktionen hervor. Ungeachtet der rechtlichen Differenzen ist es für Krypto-Investoren wichtig, sich von Regierungen vor jeglicher Form von Betrug im noch jungen Web3-Bereich geschützt zu fühlen.

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