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Das DHS-KI-Sicherheitsgremium lädt CEOs von Technologieunternehmen zur Mitarbeit ein, ignoriert aber einige

VonAamir SheikhAamir Sheikh
3 Minuten Lesezeit
AI-Sicherheitsausschuss
  • Das US-Heimatschutzministerium hat den AI Security Board gegründet, um die von KI ausgehenden Bedrohungen und Herausforderungen zu mindern.
  • Die CEOs führender Unternehmen aus dem KI-Sektor und anderen Bereichen wurden zu einem branchenübergreifenden Dialog und zur Strategieentwicklung hinzugezogen.
  • Uns ist aufgefallen, dass einige wichtige Spieler fehlen, die unserer Meinung nach hätten dabei sein sollen. Schaut euch an, wer im Zug ist und wer am Bahnhof zurückgeblieben ist.

Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat einen Beirat für die Sicherheit künstlicher Intelligenz eingerichtet. Dies gab Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas bekannt. Dem Beirat gehören auch CEOs führender Technologieunternehmen an, darunter Google-CEO Sundar Pichai, OpenAI-CEO Sam Altman, Nvidia-CEO Jensen Huang, Microsoft-CEO Satya Nadella und weitere. 

Der KI-Sicherheitsrat wird zu wichtigen KI-Themen beraten

Das Gremium berät die Bundesregierung in Fragen der künstlichen Intelligenz (KI) und wie die kritische Infrastruktur des Landes vor KI-bedingten Bedrohungen geschützt werden kann. Die kritische Infrastruktur umfasst 16 Sektoren, darunter Transport, Energie, Verteidigung, Landwirtschaft und Internettechnologie, da Millionen von US-Bürgern für ihre Geschäfte, die Stromversorgung, den Informationsaustausch und die Versorgung mit Lebensmitteln darauf angewiesen sind.

Sekretär Mayorkas sagte:

„Künstliche Intelligenz ist eine transformative Technologie, die unsere nationalen Interessen aufdentWeise voranbringen kann. Gleichzeitig birgt sie reale Risiken – Risiken, die wir durch die Anwendung bewährter Verfahren und das Ergreifen anderer durchdachter, konkreter Maßnahmen mindern können.“

Quelle: DHS.

Er sagte außerdem, er sei dankbar dafür, dass die Führungskräfte der Technologieunternehmen ihre Zeit und ihr Wissen der Sicherheit der kritischen Infrastruktur und der wichtigen Dienstleistungen widmen, auf die die Nation angewiesen ist, einen wirksamen Schutz vor Risiken entwickeln und gleichzeitig das enorme Potenzial der Technologie erkennen.

Der Ausschuss wird voraussichtlich Anfang Mai zusammentreten und anschließend vierteljährlich tagen. Zu Beginn befasst er sich mit zwei Kernthemen: Zum einen soll er dem Ministerium und den Betreibern kritischer Infrastrukturen Empfehlungen für konkrete Maßnahmen geben, um die sichere Einführung von KI-Technologien zu gewährleisten. Zum anderen soll er ein Forum für das Heimatschutzministerium, führende KI-Experten und die Betreiber kritischer Infrastrukturen schaffen, um Informationen über die von KI ausgehenden Risiken auszutauschen.

Die Auswahl dieser Experten erfolgte durch Staatssekretär Mayorkas im Hinblick auf die Entwicklung sektorübergreifender Ansätze und Strategien für zentrale Herausforderungen im Zusammenhang mit den Risiken und Vorteilen von KI. 

Quelle: Statista.

Diejenigen, die zurückgelassen wurden

Neben den bereits erwähnten Personen gehören dem Gremium insgesamt 22 Mitglieder aus verschiedenen Sektoren an, darunter Kathy Warden, CEO von Northrop Grumman, einem wichtigentrac; Ed Bastian, CEO von Delta Air Lines; Dario Amodei, CEO von Anthropic; und Arvind Krishna, CEO von IBM. Vertreter von Menschenrechtsorganisationen, Demokratieinstituten und anderen Institutionen sowie einige Gouverneure von US-Bundesstaaten sind ebenfalls im Gremium vertreten.

Ein wichtiger Sektor wurde jedoch vernachlässigt: die sozialen Medien. Weder Meta noch Snap Inc., die Muttergesellschaft von Snapchat und X-Plattformen, sind vertreten, obwohl diese Unternehmen führend in der KI-Entwicklung und diese Technologien der Öffentlichkeit zugänglich machen. Auch die Automobilindustrie, die sich ebenfalls mit KI auseinandersetzt und die Art unserer Kommunikation nachhaltig verändern kann, ist nicht dabei. Weder die großen Autohersteller noch der innovative Konzern Tesla wurden berücksichtigt. Die Initiative ist dennoch positiv, und weitere Unternehmen könnten im Laufe der Zeit hinzukommen.

Bereits 2023 richtete das DHS die erste KI-Taskforce des Ministeriums ein. Dieses Gremium soll das DHS nun dabei unterstützen, den sich wandelnden Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein und die nationale Sicherheit durch deren Abschreckung zu gewährleisten. Das Ministerium deutete jedoch auch eine globale politische Dimension an, indem es feindliche Nationalstaaten erwähnte – diese sind in der heutigen Zeit eine reale und ernstzunehmende Bedrohung.

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Haftungsausschluss: Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitanübernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent /oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Aamir Sheikh

Aamir Sheikh

Aamir ist Technologiejournalist mit fast sechs Jahren Erfahrung in der Krypto- und Technologiebranche. Er absolvierte die MAJ University mit einem MBA in Finanzen und Marketing. Derzeit arbeitet er für Cryptopolitan, wo er über die neuesten Entwicklungen auf den Kryptowährungsmärkten und Preisprognosen berichtet.

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