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Die Nachfrage nach Chips für das Mining von Kryptowährungen steigt: Samsung-Bericht

VonTaha FarooquiTaha Farooqui
Lesezeit: 2 Minuten
Nachfrage nach Kryptowährungs-Mining-Chips

Nachfrage nach Kryptowährungs-Mining-Chips

Die Nachfrage nach Chips für das Mining von Kryptowährungen steigt, wie aus dem zweiten Quartalsbericht von Samsung hervorgeht.

Im zweiten Quartalsbericht von Samsung heißt es weiter, dass bei einem Umsatz von etwas über 47 Milliarden Dollar ein operativer Gewinn von etwas über fünf (5,57) Dollar erzielt wurde.

Es ist erwähnenswert, dass das Unternehmen für die zweite Jahreshälfte mit einem Anstieg des aktuellen Gewinns rechnet. Grund für diesen Anstieg dürfte der wachsende Markt für Hochleistungsrechner (HPC)-Chips sein, insbesondere für solche, die zum Mining digitaler Währungen eingesetzt werden.

In dem Bericht gab Samsung außerdem an, dass die Bestellungen für Anwendungsprozessoren (AP), Display-Treiber-ICs und Bildsensoren gestiegen seien. Das Unternehmen sieht den Gewinnanstieg positiv, da die Nachfrage nach den Chips, die zum Mining von Kryptowährungen verwendet werden, gestiegen ist.

Da die Preise digitaler Währungen steigen, rechnet das Unternehmen damit, dass sich das Halbleitergeschäft im Vergleich zum Vorjahr gut entwickeln wird.

Der Geschäftsführer von Samsung Foundries China, Charles Song, gab auf der MicroBT M20 Konferenz bekannt, dass das Unternehmen an der Entwicklung und Fertigung von 3-nm- und 5-nm-Chips für das Bitcoin-Mining arbeitet. Für die Produktion dieser Chips kooperiert Samsung mit MicroBT.

Trotz unzureichender Erholung sanken die Preise auf dem Markt für Speicherchips weiter. Grund für diesen Preisrückgang war die Anpassung der Lagerbestände durch die Kunden führender Rechenzentren.

Das Unternehmen verzeichnete daraufhintronAbsatzzahlen im Mobilfunkbereich, die jedoch aufgrund rückläufiger Verkäufe von Flaggschiffmodellen wieder fielen. Der Bereichtronhingegen erholte sich deutlich, mit Ausnahme von Fernsehgeräten, deren Absatz aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs zurückging.

Der südkoreanische Technologiekonzern investiert massiv in den Kryptowährungsmarkt. Berichten zufolge flossen kürzlich knapp drei Millionen US-Dollar (2,9 Mio. USD) in das Start-up für digitale Währungshardware, das Ledger entwickelt. Darüber hinaus wurden vier Millionen US-Dollar in die digitale Geldbörse ZenGo investiert.

Samsung ist der erste Smartphone-Hersteller überhaupt, der eine digitale Geldbörse in eines seiner Flaggschiffmodelle, das Galaxy S10, integriert. Mit dieser Geldbörse können Nutzer verschiedene Kryptowährungen speichern.

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Taha Farooqui

Taha Farooqui

Taha ist spezialisiert auf Texterstellung und -übersetzung. Sein Ziel ist es, über Kryptowährungen und Blockchain sowohl auf Englisch als auch in den lokalen Dialekten des Nahen Ostens zu berichten. Er hat bereits an der Erstellung, Übersetzung und Lokalisierung von Materialien zu diesen Themen mitgewirkt.

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