DCG-Konzernchef Barry Silbert deutet an, dass der Sturm bei den Kryptopreisen höchstwahrscheinlich vorbei ist

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Die Kurse von Kryptowährungen, allen voran Bitcoin und Litecoin befinden sich seit einigen Wochen im Aufwärtstrend. Es gibt einen bemerkenswerten Preisanstieg, und Barry Silbert, CEO der Digital Currency Group (DCG), erklärt, warum der Preissturm im Kryptobereich wahrscheinlich vorbei ist.
Kryptowährungsmärkte weisen im Allgemeinen zyklische Preisbewegungen im Zeitverlauf auf, und Händler können daher erwarten, dass der jüngste Aufwärtstrend bei Bitcoin (BTC) vorerst anhalten wird.
Silbert, ein Krypto-Investor mit vollem Einsatz, blickte insbesondere auf die Preisentwicklung von bitcoinin den letzten Jahren zurück und erinnerte sich daran, wie der Kurs massive Einbrüche erlitten und sich kurz darauf wieder erholt hatte.
Bitcoin ist zwischen 2011 und heute bereits viermal um 80 % eingebrochen, hat aber dennoch immer wieder neue Rekordhochs erreicht. Man darf ihn also nie ganz abschreiben. Dennoch scheinen Kryptowährungen nun endlich den Sturm hinter sich gelassen zu haben und in eine positive Zukunft zu starten.
Barry Silbert hebt die Rolle großer Institutionen in der Kryptowährungswelt hervor und behauptet, dass diese seit dem Krypto-Boom 2017 aktiver am Markt agieren. Bitcoin (BTC) erreichte ein Allzeithoch von 20.000 US-Dollar.
Große Institutionen entwickeln weiterhin Token, um verschiedene Initiativen voranzutreiben. Eine dieser Initiativen ist die „Bitcoin Verwahrung“, ein bevorstehendes Angebot von Fidelity. Das Engagement von Institutionen ist heute deutlich größer als noch vor fünf Jahren, als der Großteil der Aktivitäten von Einzelpersonen ausging.
Barrys Meinung hat sich im Vergleich zu Anfang des Jahres deutlich geändert, als er noch davon ausging, dass die meisten Kryptowährungen langfristig an Wert verlieren würden. Damals vertrat er die Ansicht, dass viele der anstehenden ICOs lediglich Tricks seien, um Kapital zu beschaffen, obwohl der zugrunde liegende Token kaum Wert besitze.
Wird es für Kryptowährungen ein Selbstläufer? Können Anleger erwarten, dass der Preis einfach steigt und immer neue Höchststände erreicht, sodass sie mit nur wenigen investierten Dollar Millionen verdienen?
Skeptiker argumentieren weiterhin, dass der aktuelle Preisanstieg auf internes Kapital zurückzuführen sei. Es handle sich lediglich um einen Tausch von Token gegen andere Token und nicht um einen Zufluss von externem Kapital in den Kryptomarkt.
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Isaac Ndegwa
Isaacs Karriere im Finanzjournalismus umfasst neun Jahre mit Kommentaren zu Nachrichten rund um Kryptowährungen, darunter auch Kurzanalysen zu verschiedenen ICOs. Zuvor war er Redakteur und Autor für „Markets Daily“ und „Investing Times Daily“ und verstärkt das Team mit seinem gewohnt direkten und verständlichen Schreibstil. Er bringt umfassende Erfahrung aus der Krypto-Forschung und dem Devisenhandel mit.
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