David Schwartz , der Technologiechef von Ripple , äußerte sich kürzlich zu den Bedenken der XRP Community hinsichtlich der Verteilung XRP Token bei der XRP Ledger ( XRP L). Diese Diskussion folgt auf Fragen zur ungewöhnlichen Genesis-Blocknummer des XRP L und zu Vorwürfen bezüglich verborgener Daten zum XRP -Verteilungsschema. Schwartz' Aussagen sollen für mehr Klarheit und Transparenz sorgen.
David Schwartz von Rippleentkräftet Mythen über XRPL-Verteilung
Das für seine Effizienz bei grenzüberschreitenden Transaktionen bekannte XRP Ledger stieß bei seiner Einführung auf ein erhebliches Problem. Ein Systemfehler führte zum Verlust von Ledger-Headern, wodurch der Genesis-Block des XRP-Ledgers bei der ungewöhnlichen Zahl 32.570 begann. Versuche, die fehlenden Daten zu rekonstruieren, blieben erfolglos, was zum endgültigen Verlust der frühen Ledger-Einträge führte. Diese Situation warf in der Community Fragen auf; einige vermuteten, Ripple könnte Informationen über die ursprüngliche Verteilung von XRPzurückhalten.
XRP , ähnlich wie ETH, über einen Genesis-Block mit Guthaben. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, dass die Eigentumsverhältnisse fast aller XRP L-Guthaben – bis auf etwa 0,01 % – präzise und öffentlich bekannt sind:
— David "JoelKatz" Schwartz (@JoelKatz) 16. Januar 2024
Jed: 9 %,
Chris: 9 %,
Arthur: 2 %,
OpenCoin: 79,99 %,
Beta-Tester und Entwickler: …
Als Reaktion auf diese Bedenken wies David Schwartz auf eine ähnliche Anomalie in der Ethereum Blockchain hin und betonte, dass das Problem bei XRPL auf einen technischen Fehler und nicht auf einen bewussten Verschleierungsversuch zurückzuführen sei. Dieser Vergleich verdeutlicht, dass solche Anomalien nicht nur bei XRPL auftreten, sondern aufgrund technischer Schwierigkeiten auch in anderen Blockchain-Netzwerken vorkommen können.
Transparenz der Distribution bei der Einführung von XRPL
David Schwartz ging auf die Kernfrage ein und lieferte detaillierte Informationen zur Zuteilung von XRP bei der Entstehung des Ledgers. Er enthüllte ein transparentes Verteilungsschema und widerlegte damit die Vermutungen über versteckte Absichten. Jed McCaleb, der ehemalige CTO von Ripple, erhielt 9 % des gesamten XRP Angebots. Nach seinem Ausscheiden bei Ripplehat McCaleb seine Bestände im Rahmen einermatic Verkaufsstrategie veräußert.
Chris Larsen, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von Ripple, erhielt ebenfalls 9 % des XRP Angebots. Arthur Britto, ein weiterer wichtiger Architekt von XRPL, hielt 2 %. Dies entspricht 20 % des gesamten XRP Angebots in den Händen der Mitgründer. David Schwartz stellte klar, dass Ripple, ursprünglich bekannt als OpenCoin, einen beträchtlichen Anteil von 79,99 % XRP Angebots besaß. Ein kleiner Anteil von 0,013 % wurde Betatestern und Entwicklern zugeteilt.
Diese umfassende Offenlegung durch Schwartz ist ein entscheidender Schritt, um die Bedenken der Community hinsichtlich der Verteilung von XRP in der Anfangsphase auszuräumen. Sie liefert zudem ein klares Bild der ursprünglichen Inhaber der Kryptowährung und unterstreicht damit RippleEngagement für Transparenz.
Ripplelaufende Bemühungen zur Verwaltung XRP Angebots
Ripple hat bedeutende Schritte unternommen, um seine XRP Bestände verantwortungsvoll zu verwalten. Der Großteil der XRP von Ripplewar in einem Treuhandkonto gesperrt, wodurch monatlich 1 Milliarde XRP freigegeben wurden. Ripple sperrt jedoch häufig 800 Millionen dieser Token erneut, sodass effektiv nur 200 Millionen XRP monatlich zur Verfügung stehen. Diese Strategie verdeutlicht RippleAbsicht, seine XRP Bestände kontrolliert und transparent zu reduzieren und potenziellen Bedenken hinsichtlich Marktmanipulation entgegenzuwirken.
David Schwartz' Enthüllungen zur XRP Verteilung im Genesis-Block von XRPL sind entscheidend, um Gerüchte und Missverständnisse innerhalb der Kryptowährungs-Community auszuräumen. Durch die Bereitstellung klarer und detaillierter Informationen hat Schwartz RippleEngagement für Transparenz und Vertrauen in seinen Geschäftsprozessen und im Umgang mit dem XRP Angebot bekräftigt. Angesichts der ständigen Weiterentwicklung der digitalen Währungs- und Blockchain-Branche ist diese Offenheit unerlässlich, um das Vertrauen der Community zu stärken und die langfristige Stabilität von Blockchain-Netzwerken wie XRPL zu gewährleisten.

