CZ drängt auf Erbschaftsinstrumente und Minderjährigenzugriff auf Kryptoplattformen

- CZ fordert von Krypto-Plattformen die Einführung einer „Testamentsfunktion“ zur Weitergabe von Vermögenswerten.
- Er sagt, Minderjährige sollten die Möglichkeit haben, Konten zu führen, auf denen ausschließlich Gelder eingehen.
- Binance hat am 12. Juni eine Erbschafts- und Notfallkontaktfunktion hinzugefügt.
Binance -Gründer Changpeng Zhao (CZ) forderte Krypto-Plattformen auf, eine „Testamentsfunktion“ einzuführen, mit der Nutzer nach ihrem Tod Begünstigte für ihre digitalen Vermögenswerte festlegen können. Er sprach sich außerdem dafür aus, dass Minderjährige Konten führen dürfen, um geerbte Kryptowährungen zu erhalten.
CZ schrieb auf X , dass Krypto-Plattformen Nutzern helfen sollten, die Verteilung ihres Vermögens nach ihrem Tod zu planen. „Jede Plattform sollte eine Art Testamentsfunktion haben, damit das Vermögen einer verstorbenen Person gemäß festgelegten Anteilen auf bestimmte Konten verteilt werden kann.“
CZ fordert Krypto-Plattformen auf, Erbschaftsfunktionen hinzuzufügen und Minderjährigen den Empfang von Kryptowährungen zu ermöglichen.
CZ schlug vor, ein einfaches Tool zu entwickeln, mit dem Nutzer ihre Begünstigten festlegen und die jeweiligen Anteile am Vermögen defikönnen, die jeder erhalten soll. So würde die Erbschaft einfacher, sicherer und für alle zugänglicher. Außerdem würde sichergestellt, dass Kryptowährungen nicht für immer verloren gehen, nur weil jemand keine Vorsorge getroffen hat.
Viele Nutzer auf X unterstützten die Idee und sagten, sie sei längst überfällig. @Ranofty kommentierte, es sei „eine großartige Idee“ und fügte hinzu, dass die Vorsorge für Familienmitglieder nicht nur klug, sondern notwendig sei.
Ein anderer Nutzer, @Tabraiz, meinte, CZs Vorschlag zeuge von echter Verantwortung und Weitsicht. Er argumentiert, dass jeder Kryptobesitzer die Nachlassplanung ernst nehmen sollte, da heutzutage mehr Werte digital gespeichert seien.
Der Vorschlag rief jedoch auch Bedenken hervor, da einige Menschen Bedenken hatten, Minderjährigen den Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu ermöglichen. @diamondhandjs widersprach dem Vorschlag und argumentierte, dass Minderjährige selbst als passive Nutznießer. Sie sagten, junge Menschen damit in Kontakt zu bringen, könne schädlich und unverantwortlich sein, da Krypto-Plattformen Glücksspielumgebungen ähnelten.
@lfp8023 äußerte Zweifel daran, wie Betrug und Missbrauch verhindert werden könnten, als er fragte: „Woher weiß die Plattform überhaupt, dass man tot ist?“ @Predator_fund warnte davor, dass Plattformen die Gelder standardmäßig einbehalten könnten, wenn sie keine klaren und zugänglichen Erbschaftsmechanismen entwickeln.
Einige Nutzer äußerten sich unterdessen dahingehend, dass es bei Kryptowährungen nicht nur um Geld gehe. Ein Nutzer, @uniswap12, erwähnte, dass sein Binance Konto einen sozialen und digitalen Wert . Er schlug vor, dass Plattformen die Möglichkeit in Betracht ziehen sollten, Nutzern die Übertragung ganzer Konten inklusive Transaktionshistorie, Social-Media-Daten oder NFTs zu ermöglichen.
Berichten zufolge gehen jährlich Kryptowährungen im Wert von über einer Milliarde Dollar verloren, wenn Nutzer sterben, ohnedentweiterzugeben oder Backups zu hinterlassen, und ihre Familien am Ende frustriert sind, weil sie nicht einmal wissen, dass die Kryptowährung existiert oder wie sie diese beanspruchen können.
Binance führt Notfallkontakt- und Vererbungsfunktionen ein.
Binance ein neues Plattform-Update veröffentlicht, das eine Vererbungsfunktion . Diese ermöglicht es Benutzern, einen Notfallkontakt auszuwählen und zuzuweisen, der benachrichtigt wird, wenn das Konto längere Zeit inaktiv bleibt, und gegebenenfalls Zugriff auf die hinterlassenen Krypto-Assets anzufordern.
Das System sendetmaticBenachrichtigungen per E-Mail oder SMS an den Nutzer und den Notfallkontakt, um zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist und sie lediglich eine Pause einlegen, falls es über einen bestimmten Zeitraum keine Reaktion gibt. Der Notfallkontakt kann dann einen offiziellen Erbantrag stellen, wenn über einen längeren Zeitraum keine Antwort erfolgt.
Um einen Anspruch geltend zu machen, muss die Notfallkontaktperson entsprechende Dokumente wie eine Sterbeurkunde und einen gültigen amtlichen Ausweis vorlegen. Binance prüft den Antrag manuell, um die Angaben zu verifizieren und die Rechtmäßigkeit des Vorgangs sicherzustellen.
Das System unterstützt aktuell Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Binance Coin (BNB).
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