Cryptopia verliert 14 Millionen Dollar an Kryptowährung. Binance blockiert Verbindungen

Cryptopia wurde gehackt – Verlust von 14 Millionen
Die neuseeländische Kryptobörse Cryptopia wurde kürzlich gehacktund war zur Analyse und für Gegenmaßnahmen offline. Berichten zufolge entstand durch den Hack ein Verlust von Kryptowährungen im Wert von rund 14 Millionen US-Dollar, und die Nachricht verbreitete sich rasant in den sozialen Medien. Sogar Binance CEO Changpeng Zhao erhielt mehrere Twitter-Nachrichten mit der Aufforderung, die durch den Cryptopia-Hack entstandenen Gelder von den Binance -Servern fernzuhalten.
Blockchain-Experten verfolgen die bei dem Hack erbeuteten Gelder aufmerksam. Darunter befanden sich Ether im Wert von 3 Millionen US-Dollar und verschiedene andere Kryptowährungen im Wert von 11 Millionen US-Dollar, die im ERC-20-Netzwerk registriert sind. Der Angriff ereignete sich am 13. Januar, und Gelder wurden aus den Wallets von Nutzern entwendet, die mit dem Netzwerk der Börse verbunden waren.
Mehrere Stunden vor dem Datenleck hatte die Börse erste Probleme festgestellt und die Website auf „Wartungsarbeiten“ gestellt. Später bemerkte das Unternehmen größere Probleme und verständigte die örtliche Polizei. Seitdem hat die größte Börse des Landes angekündigt, sämtliche Gelder, die durch den Hackerangriff eingegangen sind, zu sperren.
Cryptopia hat noch keine detaillierte Stellungnahme zu demdent veröffentlichtdentobwohl die sozialen Medien voll von Meldungen und Beiträgen dazu sind. Es gibt die Theorie, dass der Hack von Cryptopia selbst oder zumindest von einem Mitarbeiter des Unternehmens verübt wurde.
Einige Tweets richteten sich an die Chefs anderer Firmen mit der Bitte, die durch den Hack entstandenen Gelder zu sperren. Der CEO Binance antwortete daraufhin und versicherte, dass diese Gelder nicht in Binance Netzwerk gelangen würden.
Dennoch sah sich der CEO Kritik ausgesetzt, da das Unternehmen weder die Transaktion noch die mit demdentin Zusammenhang stehenden Gelder trac.
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Aroosa Nadeem
Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.
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