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Kryptohandel: Mann, der in Nigeria wegen Kryptowährungshandels verhaftet wurde, kehrt zum Kryptomarkt zurück

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Mann in Nigeria wegen Kryptohandels verhaftet.
  • Das Kryptoverbot hat die Nigerianer nicht vom Kryptohandel abgehalten.
  • Laut Anwalt ist das Kryptoverbot inaktiv.

Neben dem Verbot von Kryptowährungen im Land haben die nigerianischen Behörden begonnen, gegen Nigerianer vorzugehen, die dem Verbot widersetzen. Angeblich defi einige Bankkonten von Kryptobesitzern auf Anordnung der Zentralbank von Nigeria wegen Kryptohandels eingefroren.

Jüngsten Berichten aus Nigeria zufolge wurde Adebayo Sulaimon von der nigerianischen Polizei (NPF) festgenommen und stundenlang festgehalten, bevor er gegen eine Kaution von 120.000 Naira (ca. 290 US-Dollar) freigelassen wurde. Er war wegen Kryptohandels verhaftet worden, ein Verhalten, dem er auch nach seiner Freilassung wieder nachging.

Wie Sulaimon für den Kryptohandel ausgewählt wurde

Adebayo Sulaimon bereitete sich gerade auf den Tag vor, als nigerianische Polizisten das Anwesen des 23-jährigen Hochschulabsolventen in der südwestlichen Stadt Ilorin stürmten, um ihn und seinen Mitbewohner zu verhaften.

Sulaimons Verbrechen, so sagten ihm die Polizisten, als sie ihn an jenem Oktobermorgen abführten, bestand im Handel mit Kryptowährungen, etwas, womit er einen Monat vor dem Beginn der Bemühungen der Zentralbank von Nigeria (CBN) um ein Verbot dieser Praxis im Februar begonnen hatte.

Nach fünf Stunden auf einer örtlichen Polizeiwache und der Zahlung einer Kaution in Höhe von 120.000 Naira (290 US-Dollar) wurden Sulaimon und sein Mitbewohner freigelassen – und machten sich dann sofort wieder an den Kauf und Verkauf von digitalen Währungen.

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„Es gab keine Arbeit, nichts zu tun. Wir mussten uns etwas einfallen lassen, um etwas zu essen zu bekommen. Ich handle mit Kryptowährungen und nutze das, um zu überleben, nicht als Nebenverdienst“, sagte er.

Kryptoverbot in Nigeria gescheitert

Obwohl das Verbot darauf abzielte, Banken im Land daran zu hindern, Unterstützung für Kryptowährungen und andere Krypto-Plattformen anzubieten, hat dieser Schritt Jugendliche wie Sulaimon nicht vom Krypto-Handel abgehalten.

Kunbi Ademola, ein auf Technologie spezialisierter Anwalt aus dem Land, behauptete jedoch, das Verbot sei wirkungslos gewesen und habe den Kryptomarkt lediglich in den Untergrund getrieben. „ Das Verbot war wirkungslos“, sagte Kunbi Ademola, ein auf die Technologiebranche spezialisierter Anwalt, der mittlerweile in Großbritannien lebt. „Es hat aber viel mehr junge Menschen Betrug ausgesetzt … (Peer-to-Peer) ist nicht so sicher wie der direkte Handel, den man früher an den Kryptowährungsbörsen durchführen konnte.“

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