Berichten zufolge lehnt der Krypto-Gipfel im Weißen Haus Steuerbefreiungen ab

- Das Weiße Haus wird Kryptowährungen nicht von der Kapitalertragssteuer befreien.
- Die US-Steuerpolitik behandelt Kryptogewinne wie Aktiengewinne, und Anleger sehen sich nun mit hohen Steuersätzen konfrontiert.
- Die regierende Partei Japans hat vorgeschlagen, die Steuer auf Kryptogewinne von 55 % auf 20 % zu senken.
Laut dem Kobeissi Letter wird der Krypto-Gipfel im Weißen Haus keine Ausnahmen von der Kapitalertragssteuer auf Kryptowährungen vorschlagen.
KIN: Es wird nicht erwartet, dass auf dem Krypto-Gipfel im Weißen Haus Steuerbefreiungen für Kapitalgewinne angekündigt werden.
— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) 7. März 2025
Im Rahmen einer virtuellen Vorveranstaltung zum Gipfeltreffen erklärte ein Vertreter des Weißen Hauses, dass die Besteuerung entgegen anderslautenden Annahmen kein Thema der Debatte sein werde. Das Gipfeltreffen soll Branchenführern die Möglichkeit geben, regulatorisches Feedback zu Trumps Absicht zu geben, die „Operation Chokepoint 2.0“ zu beenden. Diese Initiative zielte Berichten zufolge darauf ab, Banken wegen finanzieller Beschränkungen für Kryptowährungsunternehmen ins Visier zu nehmen.
„Der Präsidentdent im Wahlkampf die Einrichtung eines Krypto-Rates versprochen. Er wollte sich Rat und Feedback aus der Branche einholen. Genau das ist der Zweck des Gipfels“, erklärte der Beamte. Er fügte hinzu, dass Bitcoin im Rechnungswesen der Bundesregierung eine „Sonderbehandlung“ erfahren werde
Aktuell werden Gewinne aus Kryptowährungen in den USA ähnlich wie Aktiengewinne besteuert. Kurzfristige Gewinne werden mit bis zu 37 % besteuert, wenn die Vermögenswerte weniger als ein Jahr gehalten wurden, während langfristige Gewinne je nach Einkommenshöhe mit 0 % bis 20 % besteuert werden.
Dieses Steuersystem ist besonders für aktive Krypto-Händler, vor allem für solche mit hohem Handelsvolumen,trac. Investoren müssen ihre Strategien unter Umständen überdenken, da das Fehlen von Steuervorteilen die Gesamtrentabilität beeinträchtigen kann.
International hat Japans Liberaldemokratische Partei vorgeschlagen Pläne zur Senkung der hohen Steuer auf Kryptowährungsgewinnedentpraktikablen Regelungen, um den wirtschaftlichen Belastungen, darunter einer höheren Staatsverschuldung und steigender Inflation, zu begegnen.
Trumps strategische Bitcoin Reserve
Diese Aktualisierung der Steuerpolitik folgt auf diedent von Präsident Donald Trump zur Einrichtung der strategischen Bitcoin -Reserve der USA. Die Exekutivanordnung sieht die Schaffung dieser Bitcoin finanziert wird, die Bitcoin im Rahmen der Einziehung von Vermögenswerten aus strafrechtlichen und zivilrechtlichen Verfahren beschlagnahmt werden. Der Krypto-Berater des Weißen Hauses, David Sacks, bestätigte dies in einem Tweet auf X (ehemals Twitter).
Die Anordnung erlaubt zwar künftige Bitcoin -Käufe, legt aber keinen Fahrplan für unmittelbare Käufe fest. Den Finanz- und Handelsministern ist es darüber hinaus gestattet, nach anderen Wegen zu suchen, um mehr Bitcoin zu beschaffen, ohne die Steuerzahler zu belasten.
Die Regierung unterscheidet zwischen der Bitcoin Reserve und dem umfassenderen Bestand an digitalen Vermögenswerten, der auch andere Kryptowährungen im Besitz der Bundesregierung umfasst. Zweck dieses Bestands ist die verantwortungsvolle Verwaltung digitaler Vermögenswerte.
Die Regierung unterscheidet außerdem zwischen in Reserve gehaltenen Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten, die im Bestand der Bundesregierung verwahrt werden. Dadurch trägt der Bestand zu einer effizienten und ordnungsgemäßen Verwaltung der digitalen Vermögenswerte bei.
Die Anordnung des Präsidenten war umstritten. Einige Marktteilnehmer hatten sich ein mutigeres Vorgehen beim Kauf zusätzlicher Bitcoinerhofft. Die Regierung verfolgt jedoch weiterhin einen relativ konservativen, aber aufgeschlossenen Ansatz gegenüber Kryptowährungen.
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Brenda Kanana
Brenda verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in den Bereichen Kryptowährung, künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien. Sie arbeitete bereits für Zycrypto, Blockchain Reporter und The Coin Republic und ist nun bei Cryptopolitan tätig. Ihr Soziologiestudium an der Technischen Universität Mombasa ermöglicht es ihr, stets am Puls ihrer Leserschaft zu sein.
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