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Kryptobörsen sind bereit, ihre Anzeigen wieder auf Google zu veröffentlichen

VonSaad B. MurtazaSaad B. Murtaza
1 Minute Lesezeit
Google-Richtlinien für Kryptowährungen

Google-Richtlinien für Kryptowährungen

Google verkündete am 25. September gute Neuigkeiten für Kryptowährungshändler und -unternehmen. Google wird seine Regeln und Vorschriften für Krypto-Werbung aktualisieren. Ab Oktober können Unternehmen ihre Krypto-Anzeigen auf der Plattform schalten. Google gab bekannt, dass diese Regelung zunächst für Nutzer in den USA und Japan gilt. Ausschließlich registrierte Krypto-Börsen können ihre Anzeigen auf der Plattform veröffentlichen. Die Börsen benötigen entsprechende Zertifikate, um ihre Anzeigen gezielt an bestimmte Zielgruppen ausspielen zu können. Ohne Zertifizierung ist eine gezielte Ansprache nicht möglich, da Google die Veröffentlichung solcher Anzeigen nicht zulässt.

Zuvor hatte Google Kryptobörsen die Schaltung von Anzeigen in seinem Forum untersagt. Dies wurde im März bekannt gegeben. Viele empfanden diese Entscheidung als unfair und beunruhigend. Googles Hauptmotivation für diese Maßnahme war jedoch der Schutz der Kunden vor Betrug und Abzocke. Aus demselben Grund wurden Krypto-Anzeigen auch auf Facebook und Twitter verboten. Nach einiger Zeit hob Facebook das Verbot für zertifizierte Börsen auf, erlaubte jedoch weiterhin keine Initial Coin Offerings (ICOs). Google verfolgt denselben Ansatz. Auch das Verbot von ICOs, Anleitungen für Kryptowährungstransaktionen und Wallets bleibt bestehen.

Jimmy Wales, ein Wikipedia-Mitarbeiter, erklärte in einem Interview mit Cointelegraph, dass Kryptowährungen und Blockchain verboten werden könnten. Man könne sie regulieren, aber nicht verbieten. Auch der Google-Mitbegründer äußerte sich positiv über Kryptowährungen. Er bezeichnete sich selbst als Ethereum Miner in Marokko.

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Saad B. Murtaza

Saad B. Murtaza

Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.

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