Crypterium ist nach der Registrierung durch die britische FCA bereit für den Vollbetrieb

Zusammenfassung (TL;DR)
- Crypterium erhält nach monatelanger Prüfung grünes Licht.
- Die FCA hat strenge Maßnahmen für Krypto-Asset-Unternehmen festgelegt, die in Großbritannien tätig sein wollen.
Crypterium hat bekannt gegeben, dass es nun zu den wenigen von der Aufsichtsbehörde FCAgehört. Das britische Unternehmen bietet eine Krypto-Wallet-App an und hat fast eine halbe Million Kunden in mehreren US-Bundesstaaten. Sie können ihre Dienste nun der Community anbieten, da sie wissen, dass sie die erforderlichen Protokolle einhalten.
Über 180 Plattformen beantragten die Zulassung bei der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA). Allerdings erhielten nur wenige die Registrierung, um ihre Dienste im Vereinigten Königreich anbieten zu können.
Nutzer von Crypterium können mit ihren Wallets Geld international versenden, ohne dass Transaktionskosten anfallen. Kunden können Kryptowährungen kaufen und damit bezahlen.
Auch das cash digitaler Vermögenswerte auf herkömmliche Bankkarten ist unkompliziert. Nutzer können zudem Zinsen auf ihre Kryptowährungen erhalten, indem sie die erstklassigen Sparkonten der Plattform nutzen.
Crypterium, um Massentrac
Laut Pressemitteilung von Crypterium stellt die Genehmigung sicher, dass die Unternehmen ihre Dienstleistungen auch weiterhin anbieten können, während die Brexit-Maßnahmen Gestalt annehmen.
Die Krypto-Plattform kann nun allen ihren Kunden ihre Krypto-Wallet-Dienste, wie zum Beispiel Krypto-Visa-Karten und Umtauschfunktionen, anbieten.
Die VISA-Karte der Plattform ist ein leistungsstarkes Instrument. Sie ermöglicht Nutzern das Einkaufen bei über 40 Millionen Händlern weltweit. Kunden können damit auch, wie mit einer herkömmlichen Debitkarte, Geld an Geldautomaten abheben.
Crypterium-CEO Steven Parker erklärte, die Registrierung markiere ein neues Kapitel für das Unternehmen. Er merkte an, dass Investoren Crypterium im Zuge des weiteren Vorankommens anders wahrnehmen würden.
Er fügte hinzu, dass die Sicherheit und der Komfort der Nutzer für das Unternehmen oberste Priorität hätten. Ihre erstklassigen Dienstleistungen entsprächen nun vollständig den strengen Vorgaben der FCA.
Das Krypto-Startup Ramp hat kürzlich die Registrierung bei der Regulierungsbehörde erhalten. Ramp bietet ein Software Development Kit (SDK) für Unternehmen an, die kryptobasierte Dienstleistungen anbieten möchten. Die Plattform macht die Zusammenarbeit mit externen Börsen überflüssig.
Die FCA hat strenge Maßnahmen ergriffen
Im Juni beschlossen über 60 Krypto-Startups, ihre Pläne zur Registrierung bei der FCA (Financial Conduct Authority) vorerst auf Eis zu legen. Die Unternehmen fühlten sich angesichts der hohen Anforderungen der Aufsichtsbehörde nicht ausreichend qualifiziert. Die Registrierungsfrist endet am 31. März 2022. Die FCA übernahm Anfang des Jahres die Zuständigkeit für den Kryptomarkt.
Die Finanzaufsichtsbehörde will die Unregelmäßigkeiten im Kryptobereich aufklären.
Die unter ihrer Aufsicht stehenden Unternehmen müssen Verfahren durchlaufen, um nachzuweisen, dass sie die Vorschriften einhalten. Bestehen sie die Prüfung, erhalten sie die uneingeschränkte Betriebserlaubnis.
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