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Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Märkte treffen China mit einem Indexrückgang von 8,2 %

In diesem Beitrag:

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Märkte trafen China am Montag mit einem Rückgang des SSE Composite Index um 8,2 Prozent – ​​dem größten Einbruch seit fünf Jahren. In China haben sich 17.000 Menschen mit dem Virus infiziert, und mehr als 300 sind daran gestorben.

Viele Unternehmen in China sind im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus geschlossen. Die Epidemie hat sich auf über 20 Länder weltweit ausgebreitet, und die USA, Australien, Neuseeland und mehrere andere Länder haben Reiseverbote für China verhängt.

Inzwischen hat die Epidemie auch Auswirkungen auf Gold- und Bitcoin -Investitionen , wobei Bitcoin mit steigender Todeszahl zunimmt.

Auswirkungen des Coronavirus auf die Märkte betreffen Vermögenswerte

Die Auswirkungen des Coronavirus betreffen die Weltwirtschaft und machen sich auch bei sicheren Anlagen wie Gold und Kryptowährungen wie Bitcoin . Anleger flüchten nicht in Gold, sondern reduzieren ihr Engagement in allen Anlageklassen. Die chinesischen Behörden haben eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet, um Panik an den Märkten einzudämmen.

Die chinesische Zentralbank (PBOC) hat begonnen, 1,2 Billionen Yuan (175 Milliarden US-Dollar) durch Offenmarktgeschäfte in die Märkte zu pumpen, um die Liquidität zu erhöhen. Gleichzeitig senkte sie den Zinssatz für kurzfristige Bankfinanzierungen.

Weitere Zinssenkungen erforderlich

Die chinesische Regierung könnte auch Zinszuschüsse für einige vom Coronavirus-Ausbruch betroffene Unternehmen anbieten.

Siehe auch  Dogecoin -Preisanalyse: DOGE wird voraussichtlich den Widerstand bei 0,128 $ testen, bevor es zur nächsten trac kommt.

Banken könnten Unternehmen, die medizinische Schutzmasken, Corona-Testkits und andere medizinische Produkte herstellen, günstige Kredite anbieten. Angesichts steigender Verschuldung sind diese Maßnahmen möglicherweise nicht erfolgreich; dennoch könnten weitere Zinssenkungen notwendig sein, um den Märkten Liquidität zuzuführen.

Die von den chinesischen Behörden ergriffenen Maßnahmen reichen möglicherweise nicht aus, um einen starken Abschwung im ersten Quartal zu verhindern. Laut Prognosen von Goldman Sachs könnte das chinesische Wachstum im Jahr 2020 von 6,1 % im Jahr 2019 auf 5,5 % sinken und sich auch auf wichtige Volkswirtschaften weltweit auswirken.

Im gesamten asiatisch-pazifischen Raum standen die Märkte unter Druck. Der japanische Nikkei 225 gab um 1,08 % nach, der Topix-Index fiel um 0,64 %. Der südkoreanische Kospi notierte etwas niedriger, während der australische S&P/ASX 200 um 1,24 % nachgab.

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