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Streit entsteht um die Handelsteams von Crypto.com

In diesem Beitrag:

  • Das in Singapur ansässige Unternehmen Cryptocom, einer der zehn größten Krypto-Marktplätze, steht wegen interner Handelspraktiken unter Beobachtung.
  • Die US-Börsenaufsicht SEC geht verstärkt gegen ähnliche Aktivitäten an anderen digitalen Börsen vor.
  • Insidern zufolge haben Führungskräfte von Cryptocom jegliche Beteiligung an Geschäften mit externen Unternehmen bestritten.
  • Das Unternehmen räumt interne Marktgestaltung ein, verteidigt sie aber als unstrittige Praxis.

Bei Cryptocom, der vielbeachteten Kryptowährungsbörse, ist es zu Kontroversen gekommen, da die Entdeckung interner Handelsaktivitäten der Plattform eine Debatte über mögliche Interessenkonflikte im Bereich digitaler Vermögenswerte auslöst.

Aufkommende Kontroverse bei Crypto.com über interne Handelsaktivitäten

Cryptocom, mit Sitz in Singapur, zählt zu den zehn größten Kryptowährungsmarktplätzen weltweit. Fünf Insider enthüllten jedoch, dass das Unternehmen Eigenhandel und Market-Making betreibt – Praktiken, die in den meisten Märkten üblicherweise an externe Dienstleister ausgelagert werden.

Anders als im typischen Marktmodell, bei dem Börsen Käufer und Verkäufer zu den wettbewerbsfähigsten und transparentesten Preisen zusammenbringen, setzt Cryptocom neben externen Market Makern auch auf eigene Handels- und Market-Making-Teams. Dieser einzigartige Ansatz hat in der Branche für Aufsehen gesorgt.

Es ist jedoch wichtig festzuhalten, dass die Börse keiner verstärkten behördlichen Überprüfung unterliegt, da sie weiterhintronBeziehungen zu globalen Regulierungsbehörden pflegt und der Sicherung von Lizenzen höchste Priorität einräumt.

Unterdessen hat die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC Binance , die weltweit größte Kryptobörse, mit 13 Anklagepunkten belegt.

Zu den Vorwürfen gehörten manipulative Handelsaktivitäten, bei denen das Handelsvolumen der Plattform künstlich aufgebläht wurde. Diese Aktivitäten wurden von einer Firma durchgeführt, die dem CEO von Binance, Changpeng Zhao, gehörte.

SEC-Vorsitzender Gary Gensler erklärte, dass die Tatsache, dass sich diese Plattformen selbst als Börsen bezeichnen, Anlass zu Verwunderung gebe.

Siehe auch:  Eine weitere Warnung der italienischen Regulierungsbehörde Binance

Die Auswirkungen des Eigenhandels

Cryptocom ist seit 2016 aktiv, doch die Existenz interner Handelsteams wurde nicht allgemein bekannt. Insider berichten, dass Führungskräfte jegliche Beteiligung an Handelsaktivitäten externer Handelspartner vehement bestritten haben.

Auf Nachfrage erklärte Cryptocom, es habe keine Anweisung an die Mitarbeiter gegeben, andere Marktteilnehmer irrezuführen. Das Unternehmen bestätigte die Existenz eines internen Market Makers, der an der Börse tätig sei unddentbehandelt werde wie externe Market Maker.

Das Unternehmen verteidigte dies anschließend als unstrittige Praxis. Cryptocom erklärte, dass der Großteil seiner Einnahmen aus seiner App für Privatanleger stamme, in der es als Broker tätig sei.

Es wurde weiter erläutert, dass das Handelsteam die Risikoneutralität für Cryptocom durch die Absicherung von Positionen an verschiedenen Handelsplätzen, einschließlich der firmeneigenen Börse, sicherstellt. Die Plattform soll institutionellen Händlern gleiche Wettbewerbsbedingungen bieten.

Den Blick in die Zukunft inmitten regulatorischer Kontrollen richten

Im Gegensatz zu den anonymen Insidern stellte Cryptocom klar, dass ihr proprietärer Handelstisch nicht ausschließlich von Gewinnmotiven getrieben sei.

Tatsächlich spielt diese Abteilung eine Schlüsselrolle bei der Steuerung der finanziellen Risiken des Unternehmens, indem sie Positionen an verschiedenen Handelsplätzen, einschließlich der Börse des Unternehmens, absichert.

Laut Unternehmensangaben hat der Market-Making-Desk bei Cryptocom das Ziel, die Liquidität zu erhöhen und die Effizienz auf der Plattform zu verbessern.

Siehe auch  die deutliche Warnung des US-Handelsministers an China

Dennoch legt Cryptocom, dessen Geschäftstätigkeit sich über Länder wie Malta erstreckt, seine Umsätze nicht nach Geschäftsbereichen offen. Diese mangelnde Transparenz befeuert die Kontroverse weiterhin.

Vor dem Hintergrund der Durchsetzungsmaßnahmen der SEC kündigte das Unternehmen an, die Börse für institutionelle US-Händler ab dem 21. Juni zu schließen, und begründete dies mit der begrenzten Nachfrage im aktuellen Marktumfeld.

Trotz der Kontroversen hat Cryptocom unter der Leitung von CEO Kris Marszalek und CFO Rafael Melo einenmatic Anstieg des Bekanntheitsgrades erlebt, der durch hochkarätige Sponsoring- und Sportverträge unterstützt wird.

Während sich die Kryptoindustrie mit den komplexen Herausforderungen von Regulierung und Transparenz auseinandersetzt, ist der weitere Weg von Cryptocom eine Geschichte, die man im Auge behalten sollte.

Die Informationen in diesem Artikel stammen aus einem aktuellen Bericht .

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