Das dezentrale Compound-Orakel ist bereit für den Livegang

Open Price Feed, das lang erwartete dezentrale Orakel von Compound, steht kurz vor dem Start. Es wird eine Schlüsselkomponente der Kreditvergabe der Plattform sein. Derzeit wird es umfassend über verschiedene Kanäle und Netzwerke getestet. Das Team hat es zwei Wochen lang im Etehreum Kovan Testnetz getestet.
Das dezentrale Orakel Compound wurde zwei Wochen lang im Ropsten-Testnetz getestet. Die Entwickler von Compound rufen die Community dazu auf, die neuen Preisfeeds während der Testphase auszuprobieren. Dies soll einen schnellen Systemstart ermöglichen. Umfangreiche Prüfungen stellen sicher, dass neue Funktionen vor dem Livegang der Plattform detailliert getestet werden.
Das dezentrale Verbundorakel verspricht mehr Transparenz
Sowohl Poster als auch Reporter sind für den Betrieb des neuen dezentralen Oracles Compound unerlässlich. Zunächst übernimmt Coinbase die Rolle des Reporters und signiert die Preisdaten. Weitere Börsen werden später hinzugefügt. Anschließend werden diese signierten Daten von den Postern in der Blockchain veröffentlicht. Besonders wichtig ist, dass jeder Poster werden kann, da das System ohne Zugriffsbeschränkungen funktioniert.
Der Uniswap V2-Preisfeed dient neben Coinbase Pro als Ausweichoption. Er überwacht die Preisdaten auf Fehler und wird als Ankerpreis bezeichnet. Die On-Chain-Daten werden ignoriert, wenn die Preisabweichung mehr als 20 Prozent beträgt.
Compound bewegt sich hin zu echten gemeinschaftlich orientierten Mechanismen
Um Uniswap vor Angriffen, insbesondere im Zusammenhang mit Flash-Krediten, zu schützen, wird der zeitgewichtete Durchschnitt verwendet. COMP-Token-Inhaber ebnen den Weg für weitere Preisdatenquellen in der Zukunft. Die Uniswap-Fallback-Option wird möglicherweise nicht mehr benötigt, wenn das System mehr Preisdatenanbieter zulässt.
Compound-Protokoll-Token ermöglicht es Nutzern, an verschiedenen Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Protokoll teilzunehmen. Er ist außerdem für die Verteilung der Liquiditätsmining-Incentives unerlässlich.
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.















