Zusammenfassung (TL;DR)
- Coinbase übernimmt Routefire, um die häufigen Verbindungsprobleme zu bekämpfen
- Das Unternehmen gibt an, dass der Kauf des Unternehmens notwendig sei, um den Kundenservice zu verbessern
Coinbase, eine führende Kryptobörse in den USA, hat die Übernahme des Trading-Plattform-Startups Routefire als erste Akquisition des Jahres bekannt gegeben. Dies bestätigte das Routefire-Team in einer Pressemitteilung und den Zusammenschluss mit dem größeren Kryptokonzern.
Die Börsengesellschaft hatte das neue Unternehmen erworben, um die häufigen Ausfälle ihrer Plattform zu beheben. Diese Akquisition war notwendig geworden, da das Unternehmen noch in diesem Jahr einen Börsengang (IPO) bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) anstrebte.
Coinbase erklärte in einem Tweet, die Übernahme von Routefire beweise das Engagement des Unternehmens, seinen Nutzern bessere Dienstleistungen anzubieten. Weiter hieß es, man sei überzeugt, dass Routefire zur Erreichung dieses Ziels beitragen werde.
Die Meldung über die Übernahme hat bei den Kunden der Börse unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Einige forderten das Unternehmen auf, die Benutzerfreundlichkeit und die Verfügbarkeit der Börse in Zeiten von Preisschwankungen im Kryptomarkt zu verbessern.
Routefire nahm 2017 den Betrieb auf und hat sich seitdem zu einem der führenden Unternehmen der Branche entwickelt. Es konnte sich als Plattform etablieren, die es Börsen ermöglicht, Aufträge schnell, effizient und reibungslos abzuwickeln.
Coinbase hat häufig Verbindungsprobleme
Coinbase hatte immer wieder mit Verbindungsproblemen zu kämpfen, wenn es in der Kryptoindustrie zu Preisschwankungen kam.
Kürzlich traten bei der mobilen App und der Webplattform der Börse Verbindungsprobleme auf. Das Unternehmen veröffentlichte zwar keine Stellungnahme zu diesem Problem, teilte aber mit, dass die Kernfunktionen der Website wiederhergestellt werden konnten.

