CNC-Agentur gründet Innovationslabor zur Verschmelzung von KI und physischen Erlebnissen

- Das Innovationslabor der CNC Agency verbindet KI und physische Erlebnisse und bietet so avantgardistische Lösungen für Marken.
- Kunden suchen nach geschäftsorientierten Lösungen und nicht nur nach technologischen Spielereien, was die Bedeutung von KI im Marketing unterstreicht.
- Trotz Vorreitern wie CNC bestehen weiterhin Herausforderungen bei der Umwandlung experimenteller Technologien in abrechnungsfähige Dienstleistungen.
Diedent Erlebnisagentur CNC Agency, ehemals Coffee 'N Clothes, hat eine Innovationsabteilung gegründet, die sich auf künstliche Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und immersive Inhalte konzentriert. Dieser strategische Schritt kombiniert kreative und technologische Ansätze und eröffnet so neue Dimensionen für physische Erlebnisse. Die CNC Agency, die 2014 als Instagram-Hashtag ins Leben gerufen wurde, ist überzeugt, dass ihre Erfahrung im Erlebnis- und Digitalmarketing sie in diesem Bereich auszeichnet.
Innovative Angebote für Marken
Das im Januar eröffnete neue CNC Innovation Lab wird Marken, die sich im Markt differenzieren möchten, bei ihren Herausforderungen unterstützen. Es basiert auf acht Säulen: Künstliche Intelligenz (KI), Immersive Räume, Augmented Reality (AR), Fake Out of Home (FOOH), Kreatives Engineering, Gaming, Wearables und Customer Relationship Management (CRM). Ryan Glick, Gründer der CNC Agency, erklärte, das Lab werde sich darauf konzentrieren, technologische Grenzen zu erweitern und innovative, maßgeschneiderte Lösungen für Marken anzubieten, die wirklich herausragende Leistungen erzielen wollen.
Künstliche Intelligenz (KI) wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle bei der Überbrückung der Kluft zwischen digitalen und physischen Inhalten spielen. Laut Glick konzentrieren sich Kunden zunehmend auf geschäftliche Probleme anstatt auf technologische Herausforderungen. Die Agentur möchte KI nutzen, um immersive und personalisierte Inhalte zu erstellen, die die fantasievollen Konzepte von High-Con aufgreifen, beispielsweise die Simulation eines Pop-up-Skiresorts von Louis Vuitton mithilfe von KI. Vor diesem Hintergrund plant das CNC, verstärkt neue Hardware und digitale Inhalte in diesen immersiven Raum zu integrieren, indem Technologien wie Projection Mapping, VR, Mixed Reality und Robotik zum Einsatz kommen.
Kundenreferenzen und Branchenanalyse
Einer dieser Kunden ist Dylan Abruscato, der Gründer des digitalen Spiels „Crypto“. Er lobte die CNC Agency dafür, als einziges Unternehmen projektübergreifend konstant kreative Ideen geliefert zu haben. Analysten zufolge haben Agenturen wie CNC einen Vorteil, da Kunden sich erst zaghaft an KI und andere neue Technologien herantasten. Stefanie Beach, CEO von SMB Media Consulting, betonte, dass die Spezialisierung auf Lösungen und Branchenexpertise der entscheidende Faktor sein wird, um sich im hart umkämpften Agenturmarkt durchzusetzen. Mit der Weiterentwicklung von KI in der Agenturwelt steigen die Erwartungen an Agenturen, Anwendungsfälle für Kunden zu entwickeln und ihre Fokusbereiche zu erweitern – genau wie CNC es tut. Allerdings gibt es einige Herausforderungen bei der Umwandlung von KI-Experimenten in abrechnungsfähige Leistungen für die Agenturen.
Das liegt daran, dass die Ansätze zwar Gesprächsanregungen für Tests liefern, letztendlich aber meist Leistungen im Bereich maschinelles Lernen, App-Entwicklung und traditionelle Agenturdienstleistungen verkauft werden.
Die Einrichtung eines Innovationslabors durch die CNC Agency steht für die strategische Ausrichtung von technologischer Innovation und Erlebnismarketing. Die Agentur hat sich zum Ziel gesetzt, mit fortschrittlichen Technologien wie KI, AR und immersiven Inhalten zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln, die Marken in diesem hart umkämpften Markt differenzieren. Da sich die Branche noch in der Entwicklung befindet, stehen Agenturen vor der Herausforderung, experimentelle Technologien in konkrete, abrechnungsfähige Dienstleistungen umzusetzen. Die Eröffnung des CNC Innovationslabors ist jedoch ein wichtiger Schritt, um den einst als Schnittstelle zwischen digitaler und physischer Erfahrung verstandenen Bereich neu zu positionieren und ein Umfeld zu schaffen, das ideal für die Weiterentwicklung von Marketing- und Markenstrategien ist.
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