- James Utudor verklagt die nigerianische Regierung wegen der Beschränkungen für Kryptowährungen.
- Die Klage richtet sich gegen hochrangige Regierungsbeamte und Behörden und behauptet, diese würden die Rechte der Bürger verletzen.
- James argumentiert, dass die Maßnahmen der Regierung gegen Kryptowährungen verfassungswidrig seien und die finanzielle Freiheit einschränkten.
James Utudor, ein nigerianischer Krypto-Aktivist, hat eine Klage gegen die Regierung eingereicht, in der er die strengen Beschränkungen für Kryptowährungen anprangert.
In der Klage werden derdent, der Finanzminister, der Generalstaatsanwalt und mehrere wichtige Behörden, darunter die Zentralbank von Nigeria und die Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde, namentlich genannt.
James stellt die Maßnahme der Regierung, den Zugang zu Kryptowährungsbörsen zu blockieren, infrage und argumentiert, dass diese Maßnahmen die Grundrechte der Bürger verletzen. Er sagte:
zu besitzen, zu erwerben und damit zu handeln Bitcoin.“
James fügte hinzu, dass er sicherstellen wolle, dass jeder einzelne Nigerianer die Freiheit habe, sich ohne staatliche Einmischung mit Kryptowährungen zu beschäftigen.
Regierungsbeschränkungen in der Kritik
Die Klage richtet sich gegen wichtige staatliche Institutionen, darunter die Zentralbank von Nigeria, die Kommission für Wirtschafts- und Finanzkriminalität, die nigerianische Polizei und einige andere.
James' Anwaltsteam argumentiert, dass die Maßnahmen der Regierung verfassungswidrig seien, und beruft sich dabei auf den Fall „AG Kaduna State V. Omoru Hassan (1985)“ als wichtigendent.
Sie behaupten, dass die Regierung durch die Einschränkung des Zugangs zu Kryptowährungen die in Kapitel 4 der Verfassung garantierten Rechte verletzt.
James' Anwalt, Maurice Ebam, wies darauf hin, dass Bitcoin und USDT mehr als nur Kryptowährungen seien – sie seien Vermögenswerte, die zum Schutz vor Inflation beitragen und den internationalen Handel erleichtern.
„Abschnitt 43 der Verfassung garantiert jedem Nigerianer das Recht, überall in Nigeria Eigentum zu erwerben und zu besitzen.“
In der Klage wird argumentiert, dass sich dieses Recht selbstverständlich auch auf Kryptowährungen erstrecken sollte, die in der heutigen Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen.
James beruft sich außerdem auf Artikel 14 der Afrikanischen Charta der Menschenrechte und der Rechte der Völker, der das Recht auf Eigentum schützt.
In der Klage wird behauptet, dass die Anweisung der Regierung an die Telekommunikationsunternehmen, den Zugang zu Kryptowährungsplattformen zu blockieren, einen klaren Kompetenzüberschuss darstellt.
Laut James geht es hier nicht um das öffentliche Interesse, sondern um die ungerechtfertigte Einschränkung der finanziellen Freiheit der Nigerianer.
Nigerias Feindseligkeit gegenüber Kryptowährungen
Das Vorgehen gegen Kryptowährungsnutzer in dem afrikanischen Land hat sich unter der neuen Regierung nur noch verschärft.
Da der Wert des Naira schwankt und Devisen immer schwieriger zu beschaffen sind, haben sich Kryptowährungen für viele Nigerianer zu einem sicheren Hafen entwickelt.
In seiner Klage fordert James die sofortige Aufhebung aller Sperren auf Kryptobörsen, um allen Bürgern uneingeschränkten Zugang zu gewährleisten.
Er setzt sich außerdem für eine Rechtserklärung ein, die das Recht aller Nigerianer schützt, Kryptowährungen zu besitzen und damit zu handeln, ohne Belästigungen oder Repressalien seitens der Regierung befürchten zu müssen.
Darüber hinaus fordert die Klage neue Regulierungen, die Kryptowährungen wie Bitcoin als Rohstoffe innerhalb des nigerianischen Finanzsystems anerkennen.
James schloss mit den Worten: „Diese Klage stellt einen friedlichen Protest für Freiheit und finanzielle Inklusion dar. Als Nation, die auf Menschenrechten gegründet wurde, ist es unsere Verantwortung sicherzustellen, dass die Rechte von Bitcoin, USDT und anderen digitalen Vermögenswerten geschützt und garantiert werden.“
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