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Chinesisch unterstütztes Bitcoin Mining in den USA löst nationale Sicherheitsbedenken aus

VonEdward HopelaneEdward Hopelane
2 Minuten Lesezeit
Bergbau
  • Die USA überprüfen in der Nähe von Militärstandorten Krypto-Miner mit Verbindungen zu China im Hinblick auf die nationale Sicherheit.
  • Kryptowährungsgeschäfte geben Anlass zur Sorge über die Beziehungen zu China und die damit verbundenen Sicherheitsrisiken.
  • Das chinesische Verbot führt inmitten geopolitischer Spannungen zu einer Abwanderung von Krypto-Minern in die USA.

Zum Schutz der nationalen Sicherheitsinteressen überwachen die US-Behörden bestimmte Kryptowährungs-Mining-Operationen mit Verbindungen nach China. Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass einige Bitcoin -Rechenzentren in den Vereinigten Staaten direkte Verbindungen zur chinesischen Regierung unterhalten, was verstärkte Besorgnis auslöst. Diese Überwachung wirft Fragen hinsichtlich der Nähe solcher Operationen zu militärischen Einrichtungen und anderen Orten von nationaler Sicherheitsrelevanz auf.

Unter den überwachten Mining-Anlagen geriet ein Standort in Wyoming in den Fokus. Diese Anlage, die sich in der Nähe eines Microsoft-Rechenzentrums befindet, das auch die Operationen des Pentagons unterstützt, hat die Aufmerksamkeit der US-Behörden auf sich gezogen. Obwohl Microsoft keine direkten Hinweise auf böswillige Aktivitäten seitens dieser Mining-Organisation festgestellt hat, hat die Präsenz von Krypto-Mining im industriellen Maßstab zusammen mit nichtdentchinesischen Staatsangehörigen in der Nähe eines Microsoft-Rechenzentrums und eines strategischen Raketenstützpunkts in den USA Bedenken hinsichtlich potenzieller Sicherheitsrisiken geweckt.

Bit Origin, das Unternehmen hinter diesem Mining-Betrieb, hat eine ehemalige Schweinefleischverarbeitungsanlage in ein Rechenzentrum für Kryptowährungen umgewandelt. Die Entscheidung für Wyoming als Standort war primär durch eine Vereinbarung mit lokalen Energieversorgern motiviert und weniger durch die Nähe zum Microsoft-Standort. Bit Origin hatte seinen Betrieb im September von Indiana nach Wyoming verlegt und den Einsatz von 3.200 Minern mit einer Hash-Rate von 320 Peta-Hash pro Sekunde gemeldet.

Die Situation verdeutlicht die potenziellen Folgen von Kryptowährungs-Mining-Aktivitäten in der Nähe kritischer US-Infrastruktur, die mit der chinesischen Regierung oder chinesischen Staatsangehörigen in Verbindung stehen. Diese Bedenken entstanden vor dem Hintergrund der politischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China. China verhängte ein Verbot von Kryptowährungs-Mining-Aktivitäten, woraufhin zahlreiche Mining- Unternehmen in die Vereinigten Staaten und kryptofreundliche Regionen wie Texas und Wyoming abwanderten.

Chinesische Kryptomigration schürt nationale Sicherheitsbedenken in den USA

Die US-Behörden konzentrieren sich zunehmend auf Personen und Unternehmen mit Verbindungen zu China über Kryptowährungsaktivitäten. Das Finanzministerium verhängte Sanktionen gegen Kryptowährungs-Wallets, die mutmaßlich mit der Herstellung des Medikaments Fentanyl in Verbindung stehen. Betroffen waren auch mehrere chinesische Chemiehersteller. Darüber hinaus Vorwürfe von Verbindungen zwischen dem Kryptowährungsunternehmen Prometheum und der chinesischen Regierung zu Forderungen nach einer Untersuchung durch sechs Kongressabgeordnete.

Die Wachsamkeit der USA bei der Überwachung von Kryptowährungs-Mining-Aktivitäten mit Verbindungen zu China rührt von den potenziellen nationalen Sicherheitsrisiken her, die mit diesen Aktivitäten verbunden sind. Die sensible Natur von Militärbasen, strategischen Raketenanlagen und Rechenzentren, die wichtige Regierungsoperationen unterstützen, erfordert eine gründliche Überprüfung der in ihrer Nähe operierenden Einrichtungen. Die Anwesenheit unbekannter chinesischer Staatsangehöriger in der Nähe solcher Standorte verstärkt die Besorgnis zusätzlich.

Die Umwandlung einer ehemaligen Schweinefleischverarbeitungsanlage in ein Rechenzentrum für Kryptowährungen durch BitOrigin verdeutlicht die Anpassungsfähigkeit der Krypto-Mining-Branche. Die Standortwahl in Wyoming erfolgte aufgrund einer Partnerschaft mit lokalen Energieversorgern und nicht aufgrund einer direkten Absicht, sich in der Nähe eines Microsoft-Standorts anzusiedeln. Dieser Schritt hat jedoch aufgrund der damit verbundenen nationalen Sicherheitsbedenken Kritik hervorgerufen.

Die Landschaft des Kryptowährungs-Minings erfuhr einen bedeutenden Wandel, als die chinesische Regierung ein Verbot für Mining-Aktivitäten innerhalb ihrer Grenzen verhängte. Dieses Verbot veranlasste zahlreiche Kryptowährungs-Mining-Unternehmen, in den USA, insbesondere in Bundesstaaten mit kryptofreundlichen Regulierungen wie Texas und Wyoming, nach neuen Standorten zu suchen. Die Verlagerung dieser Betriebe wird als Teil der umfassenderen geopolitischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China betrachtet.

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