Chinesische Behörden verhaften Person wegen StarkNet-Airdrop-Betrugs

- Die chinesische Polizei verhaftete Lan Mou, weil er unter Verwendung gefälschterdentillegal über 40.000 StarkNet-Airdrop-Token beansprucht hatte, die er anschließend gegen Tether im Wert von über 91.000 US-Dollar eintauschte.
- Der Airdrop von StarkNet im Umfang von 700 Millionen STRK-Token sollte eigentlich Community-Mitglieder belohnen, wurde aber von Airdrop-Squattern ausgenutzt, was zu weit verbreiteten Bedenken hinsichtlich der Teilnahmeberechtigung führte.
- Derdent verdeutlicht wiederkehrende Probleme mit Airdrop-Betrug im Kryptowährungssektor und unterstreicht die Notwendigkeit verbesserter Sicherheitsvorkehrungen und fairer Verteilungspraktiken.
In der chinesischen Provinz Guangdong haben die Behörden eine Person festgenommen, die den Prozess derdentmanipuliert hatte, um illegal StarkNet (STRK) Airdrop-Belohnungen zu erhalten.
benutzte der Verdächtige Lan Mou falschedentLaut einem lokalen Bericht.
Anschließend wurden diese Token in eine OKX-Wallet transferiert und gegen Tether im Wert von insgesamt über 91.000 US-Dollar getauscht. Die Festnahme erfolgte am 25. April; die Polizei beschlagnahmte einen Computer und zwei Mobiltelefone, die mutmaßlich für den Betrug verwendet wurden.
StarkNets Airdrop- und Teilnahmeberechtigungsprobleme
StarkNet, eine Ethereum Layer-2-Skalierungslösung einen Airdrop von 700 Millionen am 20. Februar Ethereum Staker, Entwickler und andere Mitwirkende im Web3-Bereich. Das Projekt wollte damit die aktive Community würdigen und die Netzwerkentwicklung stärken. Die Verteilung war jedoch von mehreren Problemen überschattet, da sie für sogenannte Airdrop- Squatter interessant wurde – Personen, die zahlreiche Konten erstellen, um große Mengen an Token zu beanspruchen. Banteg, ein Entwickler von Yearn.Finance, wies wenige Tage nach dem Airdrop auf diese Probleme hin, unter anderem darauf, dass viele der 1,3 Millionen berechtigten Adressen mit verdächtigen GitHub-Profilen verknüpft sind.
dentfür den Missbrauch von Airdrops
Der Missbrauch von Airdrops ist in der Kryptowährungsbranche schon länger ein Problem. Im Märzwurden dieselben Taktiken beim Arbitrum (ARB)-Airdrop beobachtet. Die Airdrop-Jäger transferierten Token im Wert von 3,3 Millionen US-Dollar von 1.496 Wallets in nur zwei Wallets. Solche Vorfälle verdeutlichen die anhaltenden Schwächen von Airdrops digitaler Token in den Bereichen IdentitätsprüfungdentBetrugsprävention.
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