Der Makro- undmatic Luke Gromen wies darauf hin, dass Chinas jüngste Entscheidung, den Export von Seltenen Erden zu begrenzen, das Ende der Dominanz des US-Dollars verdeutlicht. Diese Mineralien sind insbesondere für die Herstellung vontronund Rüstungsgütern unerlässlich.
Gromens Äußerungen folgen auf Chinas kürzlich erlassene neue Vorschriften, die den Verkauf dieser essentiellen Mineralien an die US-amerikanische Militärindustrie verhindern sollen.
Die Beziehung zwischen dieser Branche und dem US-Dollar besteht darin, dass die Militärindustrie den Wert des Dollars durch militärische Stärke stützt, erklärte er Marty Bent, dem Gründer von Truth For the Commoner (TFTC), am Sonntag, dem 19. Oktober. Wenn die Branche also betroffen ist, wirkt sich das auf den Wert des Dollars aus.
Chinas Exportentscheidung für Seltene Erden sorgt für Kontroversen unter Einzelpersonen
Chinas Vorgehen veranlasste US-Präsident dent Trump zur Ankündigung zusätzlicher Zölle in Höhe von 100 % auf chinesische Waren. Gromen argumentierte zudem, dies zeige den größeren Einfluss als viele westliche Kommentatoren annähmen.
Der Analyst erläuterte weiter, dass die USA üblicherweise das Militär entsenden und Vergeltung üben, wenn in die finanziellen Aspekte der regelbasierten Weltordnung eingegriffen wird. Mit dieser Erkenntnis hob Gromen hervor, dass dies der Hauptgrund für die Invasion Saddams und die Ereignisse um Gaddafi sei.
Inzwischen wies eine zuverlässige Quelle darauf hin, dass China derzeit für mehr als 90 % der weltweiten Seltenerdmetalle und Seltenerdmagnete verantwortlich ist, die für die Herstellung vontronnützlich sind.
Bezüglich der neuen Beschränkungen für diese Materialien warnte Gromen, dass diese Maßnahmen Lieferketten und das globale Finanzsystem verändern werden. Um dieser aktuellen Herausforderung in den USA zu begegnen, schlug der Analyst vor, dass ein Hartgeldstandard die einzig wirksame Lösung sei. Er nannte Bitcoin als Beispiel für ein solches Hartgeldgut, das zur Stärkung der angeschlagenen US-Wirtschaft beitragen könne.
Da die Inflation die Währungswerte beeinflusst, werden die Preise für Bitcoin und Gold voraussichtlich weiter steigen, weil Privatpersonen und Unternehmen auf Kryptowährungen zurückgreifen, um ihre Kaufkraft zu sichern.
Während die Debatte über Chinas Beschränkung der Exporte seltener Erden an Schärfe zunimmt, äußerte Gromen Skepsis hinsichtlich der Absicht der US-Regierung, Stablecoins einzusetzen, um die Dominanz des US-Dollars aufrechtzuerhalten.
Dies liegt daran, dass er Stablecoins lediglich als kurzfristige Lösung betrachtet und daher das Hauptproblem, nämlich die Währungsabwertung, nicht angehen kann.
Die Schwächung des US-Dollars sorgt für Spannungen unter den Investoren
Die Investmentanalysten von The Kobeissi Letter wiesen darauf hin, dass der US-Dollar auf trac zu seinem schlechtesten Jahr seit 1973 ist, während Bitcoin und Gold Rekordhochs erreichen. Dies hat bei den Anlegern am Markt für Verunsicherung gesorgt.
„Der US-Dollar dürfte sein schlechtestes Jahr seit 1973 erleben, was einem Rückgang von mehr als 10 % entspricht. Seit 2000 hat der USD 40 % seiner Kaufkraft verloren“, berichtete The Kobeissi Letter.
Dieser kontinuierliche Wertverfall der Währung verdeutlicht, dass die Vermögenspreise weiter steigen werden, da Anleger nach Möglichkeiten suchen, ihre Kaufkraft zu sichern, fügte The Kobeissi Letter hinzu.
Andererseits haben Quellen enthüllt, dass Chinas Wirtschaftswachstum im dritten Quartal wahrscheinlich auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr abgeschwächt hat. Dieser Rückgang ist auf einen anhaltenden Einbruch am Immobilienmarkt und die Auswirkungen der handelsbedingten Nachfrage zurückzuführen. Daher steht die Regierung unter Druck, weitere Stützungsmaßnahmen zu ergreifen, um das Vertrauen und das Wachstum zu stärken.
Als Reaktion darauf hat Peking in diesem Jahr kleinere Unterstützungsmaßnahmen ergriffen, um sich für künftige Herausforderungen alle Optionen offen zu halten und vontronExporten und gesunden Aktienmärkten zu profitieren.
Die neuen Handelsspannungen infolge des Konflikts zwischen den USA und China bergen jedoch potenzielle Risiken. Zwar ist mit weiteren Unterstützungsmaßnahmen zu rechnen, doch Experten sind sich uneins darüber, ob die Regierung noch in diesem Jahr handeln wird.

