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China verschärft das Vorgehen gegen Krypto-Transaktionen und weitet das Verbot über Peking hinaus aus

VonMarko TeeMarko Tee
2 Minuten Lesezeit
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Als ob das Verbot von Kryptowährungen im Pekinger Bezirk Chaoyang nicht schon genug wäre, hat China laut einem Bericht von Jiemian vom 29. August nun auch Veranstaltungen mit Bezug zu Kryptowährungen im Entwicklungsbezirk Guangzhou verboten.
Guangzhou ist eine Wirtschaftszone im Süden Chinas. In einer Mitteilung des Finanzentwicklungsbüros vom 24. August wurde die Notwendigkeit betont, „die Sicherheit und Stabilität des Finanzsystems“ zu gewährleisten. Mitte August hatte China das Verbot in Chaoyang in Kraft gesetzt.

Im Kampf gegen den Kryptomarkt hat China verschiedene Kommunikationskanäle und andere „Schlupflöcher“ ins Visier genommen, über die Anleger Informationen zu ICOs und dem Handel mit Kryptowährungen erhalten oder daran teilhaben können.
WeChat, einer der größten Messengerdienste mit rund einer Milliarde Nutzern, hat bereits zahlreiche Konten mit Bezug zu Krypto und Blockchain gesperrt. Diese Konten wurden beschuldigt, gegen Vorschriften verstoßen zu haben, indem sie einen „Hype“ um Kryptowährungen erzeugten. Tencent, der Betreiber von WeChat, hat bereits eine Bank für den Handel mit Kryptowährungen angekündigt, und andere Technologieunternehmen sind diesem Beispiel gefolgt.

Baidu hat mindestens zwei Chaträume zum Thema Kryptowährungen geschlossen und die Nutzer darüber informiert, dass dieser Schritt „im Einklang mit geltenden Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien“ stehe.
Alibaba hat ebenfalls eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, dass Konten, die am Handel mit Kryptowährungen beteiligt sind, dauerhaft eingeschränkt oder gesperrt werdendefiTransaktionen Bitcoinim außerbörslichen Handel nutzen.

Am 24. August gab die Chinesische Volksbank eine Risikowarnung bezüglich illegaler Krypto-Angebote heraus und warnte davor, dass Blockchains Investoren mit einem Trick in die Falle locken, der Schneeballsysteme verschleiert.
Anfang dieses Jahres verschärften Peer-to-Peer-Plattformen das im September 2017 in Kraft getretene Verbot von Krypto-zu-Fiat-Transaktionen.

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Marko Tee

Marko Tee

Marko ist freier Mitarbeiter und Redakteur bei Cryptolitan.com. Er verfügt über mehr als vier Jahre Berufserfahrung als Journalist und hat sich auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie spezialisiert. Er schreibt seit vielen Jahren über Technologie-News und Innovationen.

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