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Chinas Freundschaft mit dem Iran ist derzeit das Letzte, woran es denkt

In diesem Beitrag:

  • China und Iran stärken trotz internationaler Kritik und US-Sanktionen ihre Beziehungen, wobei auch Russland seine Unterstützung zeigt.
  • China importiert weiterhin große Mengen iranischen Öls, ignoriert dabei die US-Sanktionen und vermeidet den Einsatz des US-Dollars bei den Transaktionen.
  • Chinas Wirtschaft verzeichnete zu Beginn des Jahres ein überraschendes Wachstum mit einem Anstieg des BIP um 5,3 %.

China und Iran halten trotz der weltweiten Besorgnis über Irans Raketenangriffe auf Israel fest zusammen. China bekundet seine Unterstützung lautstark und festigt nicht nur die freundschaftliche Beziehung zu Iran, sondern stärkt auch die Partnerschaft zwischen beiden Ländern.

Und raten Sie mal? Russland ist mit von der Partie und jubelt nach den Drohnenangriffen vom Spielfeldrand am vergangenen Samstag.

Jetzt mal im Ernst: China kauft hier keine Freundschaftsbänder. Es kauft tonnenweise iranisches Öl. Die USA haben natürlich einen Wutanfall bekommen, Sanktionen gegen den Iran verhängt und China, wie ein Tyrann, aufgefordert, sich rauszuhalten.

Aber was macht China? Es streckt die Zunge raus und lässt das Öl weiter fließen. Kein Wunder, schließlich haben China und Iran zusammen mit ihrem Verbündeten Russland beschlossen, den US-Dollar bei ihren Ölgeschäften außen vor zu lassen.

Xi Jinping brachte es auf den Punkt. Mein Mann sagte: „Egal, was die Welt uns entgegenwirft, wir halten zu Iran.“ Das ist im Wesentlichen seine Aussage, auch wenn er es etwas eleganter formuliert hat. Und warum sollten sie auch nicht?

Irans Öl fließt direkt in Chinas Tanks, und daran wird sich so schnell nichts ändern. Das ist einfach nur Geschäft.

Ein Blick auf Friedensstücke aus dem Nahen Osten

Noch vor einem Jahr spielte China Ambitionen und half Iran und Saudi-Arabien, sich anzunähern und miteinander zu verhandeln. Und siehe da: Es hat funktioniert. Jetzt, da Iran offiziell dem BRICS-Club angehört und Saudi-Arabien möglicherweise auf der Warteliste steht, könnten sich die Verhältnisse im Nahen Osten zum Besseren wenden.

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Doch vergessen wir nicht die Heimatfront – Chinas Wirtschaft. Zu Jahresbeginn legte die Wirtschaft einen stärkeren Sprung als erwartet hin. Von Januar bis März stieg das BIP um 5,3 %, während alle mit einem Wachstum von 4,9 % gerechnet hatten.

Gar nicht schlecht, oder? Sheng Laiyun vom chinesischen Statistikamt sagte, dies schaffe eine vielversprechende Ausgangslage für den Rest des Jahres. Man strebe dieses Jahr ein Wachstum von 5 % an, auch wenn nicht alles reibungslos verlaufe.

Die Heimatfront

Apropos Chinas Wirtschaft: Der Immobilienmarkt bricht ein. Richtig heftig. Er reißt Unmengen an cash mit sich und lässt Einkaufszentren und Luxushotels mit „Zu verkaufen“-Schildern zurück. Die Verkäufe neuer Wohnungen sind von Januar bis März um über 30 % eingebrochen. Die wenigen Überlebenden geben cash nicht mehr so ​​leichtfertig aus. Die Immobilieninvestitionen sind im ersten Quartal um 9,5 % gesunken.

Autsch.

Und es geht nicht nur um Häuser und Einkaufszentren. China ist ein wichtiger Akteur in der Produktion von Gütern wie Elektroautos, Solarmodulen und Windkraftanlagen. Diese Produkte werden nach Europa und in die USA exportiert, was zunächst vielversprechend klingt, bis man von den Gegenreaktionen hört.

Die US-Finanzministerin Janet Yellen hatte endgültig genug von Chinas Flut an Billigwaren. Selbst der deutsche Finanzminister Olaf Scholz kritisierte China während seines Gesprächs mit Xi Jinping scharf.

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Trotz all dem steigerten Chinas Fabriken ihre Produktion Anfang des Jahres um 7 %. Doch bereits im März verlangsamte sich das Wachstum deutlich, die Industrieproduktion ging nur noch um 4,5 % zurück. Auch der Einzelhandel schwächelt. Die Umsätze sind gesunken, und die Konsumausgaben, insbesondere für Reisen, sind zurückgegangen. Die Luxusgeschäfte in den Großstädten spüren die Auswirkungen deutlich, viele mussten schließen.

Chinas Führung ist deswegen in großer Sorge, nicht nur um die eigene Region, sondern auch um den Westen, der seinen Marktanteil gegen billige chinesische Waren verteidigen muss. Sie wissen, dass es nicht einfach wird, obwohl die Wirtschaft dank Hightech-Fertigung und einertronIndustrieproduktion, einschließlich eines Booms im 3D-Druck und der Elektromobilität, an Fahrt zu gewinnen scheint.

Dennoch. China isttronins Jahr gestartet, der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe erreichte erstmals seit sechs Monaten wieder einen Höchststand. Für den Rest des Jahres 2024 hat man sich ein ambitioniertes Wachstumsziel von rund 5 % gesetzt. Auch die Banken profitieren: Zinssenkungen sollen Konsum und Investitionen ankurbeln.

Und da haben wir's.

China setzt alles auf Iran, peilt eine größere Rolle im Nahen Osten an und versucht gleichzeitig, die eigene Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Eine verdammt schwierige Aufgabe, finden Sie nicht auch?

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