- Der neue Uniswap-Hafen wird die Gasgebühren senken
- L2 stellt viele Verbesserungen gegenüber L1 dar
Die neue Plattform Uniswap hat einen neuen Port angekündigt. Dieser neue Port wird im Vergleich zu den bisherigen Ports neue Funktionen bieten. Ziel ist es, Skalierungslösungen zu ermöglichen, die die Transaktionsgeschwindigkeit erhöhen und gleichzeitig die Gasgebühren senken.
Offchain Labs gab bekannt, dass sich der neu veröffentlichte Arbiswap-Port als geeignet erwiesen hat, Layer-2-Skalierungslösungen (L2) für die Uniswap-Börse bereitzustellen.
Etwa im Oktober veröffentlichte der ETH-Skalierungsdiensteanbieter Arbitrum. Arbitrum ist derzeit der weltweit einzige EVM-kompatible Optimistic Rollup . Diese neue Funktion wurde eine Zeit lang getestet und erzielte dabei beachtliche Erfolge. Dieselbe Skalierungstechnologie hat das Unternehmen nun in den von ihm entwickelten neuen Uniswap- Port integriert.
Diese Technologie verlagert Transaktionen aus der Blockchain heraus. Sie werden in einen Layer-2-Bereich verlagert, der durch das Mainnet geschützt ist. Dadurch werden Transaktionen schneller und effizienter abgewickelt. Die höhere Geschwindigkeit führt außerdem zu deutlich geringeren Gasgebühren.
Gasgebühren sind auf L2 günstiger als auf L1
Die Gasgebühren wären auf L2 aufgrund der Arbiswap-Rollup-Kette wesentlich günstiger als auf L1.
Die neue Portkette kann die Gasgebühren effektiv auf 1.965 Gas pro Swap senken. Das bedeutet, dass die Kette im Gegensatz zu L1 390 Swaps pro Sekunde verarbeiten kann.
L1 kann nur knapp 7 Swaps pro Sekunde verarbeiten, was ungefähr einem Block pro Sekunde entspricht. Außerdem verbraucht es knapp 10 Millionen Gas pro verarbeitetem Block.
Dies bedeutet zwangsläufig, dass der neue Hafen den Nutzern im Laufe der Zeit helfen wird, mehr Gasgebühren zu sparen und gleichzeitig die Token effizienter zu nutzen.
Darüber hinaus würde die Veröffentlichung des Arbitrum-Testnetzes auch zu einem effizienteren System und geringeren Gasgebühren führen
