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Changpeng Zhao lehnt Suns Einladung zum Buffet-Mittagessen ab

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
Lesezeit: 2 Minuten
Binance CEO

Binance CEO

Wie wir gestern berichteten, konnte der TRON ein Mittagessen mit dem Milliardär Warren Buffett vereinbaren, das schon bald stattfinden wird.

Justin Sun wollte jedoch nicht allein reisen, da er Buffett die Idee der Blockchain-Technologie vorstellen wollte, trotz dessen harscher Äußerungen in der Vergangenheit. Er hoffte, sich sechs Branchenführern anzuschließen und den Milliardär vielleicht umzustimmen.

Einer dieser Branchenführer sollte Changpeng Zhao sein, aber leider hat er das Angebot freundlich abgelehnt.

Warum hat Zhao abgelehnt?

Laut CZs Tweet war es ihm zu viel, diesen Schritt zu wagen und dem Mann entgegenzukommen, der die Kryptowährungsgemeinschaft durch seine früheren Äußerungen so sehr gedemütigt hatte.

Warren Buffett bezeichnete Kryptowährungen tatsächlich als Rattengift und Bitcoin als das schlechteste Anlagegut, das er je gesehen habe. Zhao konterte diese Äußerungen mit dem Kommentar, Warren Buffett werde nun sein Mittagessen mit eben diesem Rattengift bezahlen.

Obwohl der CEO von Binance nicht teilnehmen wird, besteht noch Hoffnung für Ethereum-Gründer Vitalik Buterin, der Suns Einladung noch nicht angenommen hat. Viele befürchten jedoch, dass Zhaos Rücktritt einen Dominoeffekt auslösen und zum Abstieg aller anderen Branchenführer führen wird.

Warum besteht Sun darauf?

Laut dem CEO von TRONist dieses Mittagessen eine großartige Möglichkeit, Warren Buffett in die Kryptoindustrie einzubinden, aber Zhao hat gesagt, dass es nicht besser sein wird als ein erfolgreicher ICO im Wert von 50 Millionen Dollar, was in gewisser Weise stimmt.

Selbst wenn Buffett aufgrund von Suns Präsentation Interesse an der Branche entwickeln sollte, ist es unwahrscheinlich, dass er allzu viel von seinem Vermögen dafür einsetzen wird.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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