Der junge CEO der Tron Blockchain, Justin Sun, überraschte gestern alle mit seiner Ankündigung eines Geschäftsessens mit dem Multimilliardär und Investor Warren Buffett.
Sun erhielt die Chance auf das Treffen durch eine Spendenaktion für GLIDE, bei der er über 4,5 Millionen Dollar einzahlte. Laut Sun will er diese Gelegenheit nutzen, um dem Milliardär die Welt der Blockchain vorzustellen und ihn hoffentlich für die Branche zu gewinnen.
Natürlich gab es zahlreiche Kommentare zu dieser Entscheidung. Es wurde gesagt, dass Buffett ein solches Angebot ablehnen würde, da er ein bekannter Kritiker von Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, sei. Er habe gesagt, dass Bitcoin im Grunde nichts bringe und sich die Investition daher nicht lohne.
Trotz dieser Kommentare seines Gegenübers ist Sun fest entschlossen, den Milliardär von umfangreichen Investitionen im Kryptomarkt zu überzeugen. Dies würde den Kurs von TRX garantiert in ungeahnte Höhen treiben und den gesamten Markt mitreißen. TRON hätte damit erstmals die Chance, zum Marktführer unter den Kryptowährungen zu werden.
Sun hat außerdem angekündigt, dass er einige bekannte Persönlichkeiten zu dem Treffen mitnehmen wird. So werden ihn beispielsweise Changpeng Zhao, der CEO von Binance , und Hester Pierce, auch bekannt als die Krypto-Mama von der SEC, höchstwahrscheinlich begleiten.
Widerstand aus der Gemeinschaft
Obwohl die meisten Menschen Sun für seine Initiative zur Steigerung der Marktkapitalisierung von Kryptowährungen lobten, erntete er auch nicht wenig Kritik von Analysten wie Ceterir Paribus, die sagten, dass Buffer Bitcoin nicht brauche und Bitcoin Buffett nicht brauche.
Diese Aussage enthält einen wahren Kern, denn Buffett wurde nicht durch überredende Verkaufsgespräche zum Milliardär, sondern durch fundierte Entscheidungen über die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens. Angesichts seiner ohnehin schon ablehnenden Haltung gegenüber Kryptowährungen ist es unwahrscheinlich, dass Suns Appell ihn vom Gegenteil überzeugen wird.
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