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KIN: Die Zentralbank von Nigeria (CBN) hebt das Verbot von Kryptotransaktionen auf

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
2 Minuten Lesezeit
Die Zentralbank von Nigeria (CBN) hebt in einer wegweisenden Entscheidung das Verbot von Kryptotransaktionen auf
  • Die Zentralbank von Nigeria (CBN) hat ihr Verbot von Kryptowährungstransaktionen offiziell aufgehoben und damit einen bedeutenden Wandel in der Finanzpolitik des Landes signalisiert.
  • Die Entscheidung, die in einem Rundschreiben vom 22. Dezember 2023 bekannt gegeben wurde, folgt globalen Trends, die die Regulierung von Anbietern von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte (VASPs) betonen und Risiken wie Geldwäsche begegnen.
  • Während die CBN Bankgeschäfte mit VASPs zulässt, verbietet sie Banken strikt, virtuelle Währungen direkt auf ihren Konten zu halten, zu handeln oder Transaktionen damit durchzuführen.

Die Zentralbank von Nigeria (CBN) hat ihr Verbot von Kryptowährungstransaktionen offiziell aufgehoben, wie aus einem Rundschreiben vom 22. Dezember 2023 hervorgeht. Haruna Mustafa, Direktor der Abteilung für Finanzpolitik und -regulierung, gab dies bekannt und unterstrich damit Nigerias Engagement, sich an die dynamische globale Finanzlandschaft anzupassen.

Die Entscheidung der Zentralbank von Nigeria (CBN) reagiert auf globale Entwicklungen, die die Notwendigkeit der Regulierung von Anbietern virtueller Vermögenswerte (VASPs), einschließlich Kryptowährungen und Krypto-Assets, unterstreichen. Das Rundschreiben mit dem Titel „Rundschreiben an alle Banken und andere Finanzinstitute: Richtlinien für die Führung von Bankkonten für Anbieter virtueller Vermögenswerte (VASPs)“ erkennt die Notwendigkeit an, damit verbundene Risiken wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu managen. Dieser Schritt steht im Einklang mit den Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) und stellt eine Abkehr von den vorherigen Richtlinien der CBN aus den Jahren 2017 und 2021 dar.

Neue Richtlinien für Bankgeschäfte mit VASPs

Angesichts der geänderten Politik hat die Zentralbank von Nigeria (CBN) neue Richtlinien zur Regulierung von Bankgeschäften im Zusammenhang mit virtuellen Zahlungsdienstleistern (VASPs) erlassen, die die Führung von Bankkonten für diese Einrichtungen regeln. Insbesondere erkennt Abschnitt 30 des Geldwäschegesetzes von 2022 VASPs nun offiziell als Teil der defivon Finanzinstituten an. Die Richtlinien betonen die sofortige Notwendigkeit der Einhaltung durch alle Banken und Finanzinstitute in Nigeria.

Fortbestehendes Verbot direkter Krypto-Transaktionen

Die Aufhebung des Verbots eröffnet zwar neue Möglichkeiten für Bankgeschäfte mit Anbietern virtueller Währungen (VASPs), die Zentralbank Nigerias (CBN) hält jedoch an ihrer klaren Haltung gegenüber Banken und Finanzinstituten fest, die virtuelle Währungen auf eigene Rechnung halten, handeln oder Transaktionen damit durchführen. Diese Aktivitäten bleiben strengstens verboten. Dieser differenzierte Ansatz zeigt Nigerias Offenheit für die Entwicklung digitaler Währungen bei gleichzeitiger Vorsicht im Umgang mit potenziellen Risiken.

Dieser bedeutende Kurswechsel der Zentralbank von Nigeria (CBN) markiert ein wegweisendes Kapitel in der nigerianischen Finanzgeschichte. Er spiegelt die Bereitschaft des Landes wider, sich den sich wandelnden globalen Finanztrends anzupassen und gleichzeitig die potenziellen Risiken im Kryptobereich wachsam zu managen.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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