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Ein CBI-Beamter erpresst einen Bitcoin Geschäftsmann und fordert 50 Millionen indische Rupien Schweigegeld.

VonAhmad AsgharAhmad Asghar
1 Minute Lesezeit
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Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung ergab, dass ein CBI-Beamter einen ortsansässigen Geschäftsmann wegen seiner Kontakte zu Bitcoinerpresst hat.

Ein CBI-Beamter erpresste einen Geschäftsmann um 50 Millionen Rupien.

India Today enthüllte , dass das Central Bureau of Investigation (CBI) aufgedeckt hat, dass Sunil Nair, einer ihrer Beamten, einen lokalen Geschäftsmann wegen dessen Bitcoin Transaktionen erpresst hat. Sunil forderte 50 Millionen Indische Rupien (umgerechnet fast 700.000 US-Dollar) für seine Taten.

Die indische Zentralbehörde CBI hat Anklage gegen ihren Beamten Sunil wegen Erpressung des Immobilienmaklers Shailesh Bhatt erhoben. Sunil hatte von ihm 50 Millionen Rupien gefordert, um angeblich Schwarzgeld über Bitcoin. Die Tat ereignete sich vor fast zwei Jahren, im Februar 2018.

Ein CBI-Beamter erpresste Shailash, indem er drohte, beim Finanzamt Maßnahmen zu ergreifen, falls dieser die geforderte Summe nicht bezahle. Die CBI hat bisher lediglich die Anzeige (FIR) mit Einzelheiten zum Fall veröffentlicht.

Der Bericht zeigt, dass Shailashs Geschäftspartner Kirit Madhubhai Sunil Nair bei der Erpressung des Immobilienmaklers unterstützt hat. Sunil hatte ursprünglich 100 Millionen Rupien von dem Opfer gefordert, die Summe nach Verhandlungen mit Shailesh jedoch auf 50 Millionen reduziert.

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Die indische Zentralbehörde CBI hat kürzlich die größte koordinierte Durchsuchung des Landes eingeleitet und fast 200 Banken durchsucht, um Betrugsfälle aufzudecken. Über 1.000 Beamte der CBI waren in mehreren Bundesstaaten im Einsatz, um zahlreiche Banken, darunter 15 verstaatlichte, zu durchsuchen.

Titelbild von Flickr

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Ahmad Asghar

Ahmad Asghar

Als eingefleischter Gamer und Technikfan ist er seit fast zehn Jahren in der Tech-Branche tätig. Mit diesem Wissen und Einblick in die Materie berichtet er nun über Blockchain, Kryptowährungen und alles rund um Fintech, um anderen die Branche verständlicher zu machen.

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