Cardano-Gründer Charles Hoskinson trifft sich mit demokratischen Senatoren, um die parteiübergreifende Krypto-Agenda voranzutreiben

- Charles Hoskinson plant Treffen mit demokratischen Senatoren wie John Fetterman, um sich für parteiübergreifende Krypto-Richtlinien einzusetzen und politische Gräben zu überbrücken.
- Fetterman, ein Demokrat aus Pennsylvania, verteidigte die Anhänger Trumps und kritisierte Kamala Harris' Behauptung, Trump sei ein Faschist.
- Charles setzt sich für eine „Charta der Rechte“ für Krypto-Nutzer ein, die sich mit Besteuerung, Verbraucherschutz und besserer Gesetzgebung befasst.
Charles Hoskinson, der für seine offene Art bekannte Gründer von Cardano, trägt seinen Kampf für Kryptowährungen, wie angekündigt, auf den Capitol Hill. Der milliardenschwere Blockchain-Visionär plant Treffen mit demokratischen Senatoren, darunter John Fetterman aus Pennsylvania, um eine parteiübergreifende Agenda für die Kryptoindustrie voranzutreiben.
Charles' Strategie besteht darin, die Kluft zwischen den politischen Parteien zu überbrücken und die Abgeordneten dazu zu bringen, ihre Streitigkeiten beiseitezulegen, um das tatsächliche Potenzial von Kryptowährungen zu erkennen. Fetterman sorgte kürzlich mit seinen Kommentaren zu Trumps Wahlsieg 2024 für Aufsehen, als er Kamala Harris dafür kritisierte, Trump als Faschisten bezeichnet zu haben.
„Viele Demokraten, besonders in meinem Bundesstaat, die ich kenne und sehr schätze, haben für Trump gestimmt, und sie sind keine Faschisten“, sagte Fetterman. „Ich denke, die Menschen entscheiden danach, wer ihre Version des amerikanischen Lebensstils schützt und vertritt. Und genau das ist passiert.“
Charles sieht in Fetterman eine Chance
Charles reagierte umgehend. „Wenn die Frage aufkommt, wie wir Kryptowährungen zu einem überparteilichen Thema machen können, müssen wir nächstes Jahr mit solchen Demokraten sprechen“, sagte. Für Charles verkörpert Fetterman genau die Art von Führung, die die Krypto-Szene braucht – Demokraten, die bereit sind, Parteigrenzen zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.
Die Kryptoindustrie ist ins politische Kreuzfeuer geraten, wobei die Biden-Regierung und Senatorin Elizabeth Warren eine harte Haltung gegenüber der Branche einnehmen.
Charles hat sich dazu deutlich geäußert. Er kritisierte den von ihm so genannten Anti-Krypto-„Deal“ von Biden und Warren und behauptete, dieser ersticke Innovationen und schließe legitime Unternehmen vom System aus.
Doch sein Plan beschränkt sich nicht auf einige wenige Treffen. Er hat bereits eine „Charta der Rechte“ für Krypto-Nutzer vorgeschlagen, die sich auf Verbraucherschutz, faire Besteuerung und eine klare Klassifizierung von Vermögenswerten konzentriert.
Im November startete er die „Operation Baseline“, eine Kampagne zurdentvon Ineffizienzen auf dem US-Kryptomarkt und zur Durchsetzung von Gesetzen, um diese zu beheben.
Charles brachte sogar die Idee ins Spiel, Coinbase-CEO Briantronunter einer möglichen Trump-Regierung zum „Krypto-Zaren des Weißen Hauses“ zu ernennen.tron, so argumentierte er, könne die zersplitterte Branche einen und in Washington einetronStimme sein. Derdent hat sich inzwischen für jemand anderen entschieden.
Eine polarisierende Persönlichkeit mit großen Ideen
Charles ist kein typischer Tech-Gründer im Anzug. Kritiker bezeichnen Cardano als „Zombie-Chain“ und werfen ihr vor, im Vergleich zu Ethereum und Solanawenig Aktivität zu zeigen. Charles lässt sich davon nicht beirren. Er kontert mit derselben Energie: „Die Leute sehen, was sie sehen wollen.“
Seine direkte Art ist Stärke und Schwäche zugleich. Er attackiert Kritiker gern, nennt sie die „Farbsplitter-Brigade“ und nimmt Journalisten wie Konkurrenten gleichermaßen ins Visier. Dieser Stil stößt manche ab, findet aber Anklang bei anderen, die seine unkomplizierte Art schätzen.
Anfang des Jahres hatte er auf Twitter eine Umfrage gestartet mit der Frage: „Bin ich ein Krebsgeschwür für Cardano?“ Über 50.000 Menschen nahmen teil, und 51,6 % antworteten mit Ja. Anstatt zu schmollen, nutzte er das Ergebnis als neues Gesprächsthema.
Während Charles' Kritiker untätig bleiben, tut er es ihnen gleich. Mit einem Vermögen von 1,2 Milliarden Dollar finanziert er Projekte, die direkt einem Science-Fiction-Roman entsprungen scheinen – im Dunkeln leuchtende Pflanzen, Forschung zur Entdeckung außerirdischen Lebens und vieles mehr.
Er hat sich mehrfach mit dem argentinischendent Javier Milei getroffen, um den Einsatz von Blockchain in staatlichen Systemen zu erörtern. Zudem hat er US-Gesetzgeber dazu aufgefordert, die Krypto-Regulierungen an internationale Standards anzugleichen und dabei Länder wie die Schweiz und Singapur als Beispiele genannt. Er hat mehrere Freunde in Trumps Kabinett.
„Krypto ist kein rein republikanisches Thema. Es ist ein amerikanisches und globales Thema. Nur wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir den nächsten Schritt machen“, sagte Charles.
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