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Das auf digitale Vermögenswerte spezialisierte Investmentunternehmen Canary Funds bringt den Canary HBAR Trust in den USA auf den Markt

VonCollins J. OkothCollins J. Okoth
Lesezeit: 2 Minuten
HBAR
  • Canary Capital hat in den USA ein Investmentvehikel namens Canary HBAR Trust aufgelegt, um institutionellen Anlegern den Zugang zum Token zu ermöglichen.
  • Die Einführung ist Teil der Strategie von Canary Fund, die Grundlage für zukünftige HBAR-ETFs zu schaffen.
  • Diese Nachricht folgt auf Grayscales jüngste Maßnahme, mit der der Grayscale XRP Trust ins Leben gerufen wurde, um institutionelles Kapital in XRPzu fördern.

Canary Funds hat in den USA ein Anlagevehikel namens Canary HBAR Trust aufgelegt, um institutionellen Anlegern Zugang zu HBAR zu ermöglichen. Dieses Anlagevehikel ist Teil der Strategie von Canary Funds, den Weg für HBAR-ETFs zu ebnen.

Der Canary HBAR Trust ermöglicht private Angebote und bietet Investoren einen sicheren Zugang zu HBAR. HBAR ist der native digitale Vermögenswert des Hedera-Netzwerks. Das Hedera-Netzwerk unterstützt aktiv die Tokenisierung von Vermögenswerten, die Bereitstellung und Anwendung von Web3-Lösungen sowie die Ausgabe von NFTs. Für die Aufnahme in den Trustfonds müssen Einzelinvestoren bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Canary Funds öffnet institutionellen Anlegern die Türen zum HBAR-Markt.

Canary Funds wurde von Steven McClurg, einem ehemaligen Mitbegründer und CIO von Valkyrie Funds, entwickelt. Valkyrie Funds ist ein zugelassener börsengehandelter Fonds (ETF), der den an der NASDAQ notierten Valkyrie Bitcoin ETF herausgibt.

Laut einer Mitteilung der Hedera Foundation zielt der Trust darauf ab, institutionelles Kapital von US-amerikanischen Großinvestoren zu gewinnen, die bisher ausgeschlossen waren. Der neu gegründete Trustfonds ermöglicht Großinvestoren nun den Zugang zu HBAR-Token.

In der Mitteilung der Hedera Foundation wurde außerdem detailliert dargelegt, dass eine verbesserte Zugänglichkeit von institutionellem Kapital für HBAR mehr Anlagemöglichkeiten für Institutionen eröffnen könnte, die in den Markt für digitale Vermögenswerte einsteigen möchten. 

Die Nachfrage nach institutionellem Zugang zu Kryptowährungen ist seit Jahresbeginn gestiegen, als die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) Bitcoin und Ethereum ETFs genehmigte. 

Bitcoin -ETFs verzeichneten bisher kumulierte Nettozuflüsse von insgesamt 18,86 Milliarden US-Dollar. BlackRock führt die ETF-Liste mit kumulierten Nettozuflüssen von 21,50 Milliarden US-Dollar (Stand: Redaktionsschluss) an. Daten von Sosovalue zeigen, dass die BTC-ETFs am 30. September tägliche Nettozuflüsse von 61,30 Millionen US-Dollar verzeichneten. 

Die zugelassenen BTC-Fonds halten kumulativ 4,69 % der Bitcoin-Marktkapitalisierung in verwahrten Vermögenswerten. Ethereum ETFs hingegen halten 2,27 % der zugrunde liegenden Marktkapitalisierung des Vermögenswerts.

Krypto-Investmentfirmen zeigen ein verstärktes Interesse am Angebot von Kryptowährungen. 

Institutionelle Anleger haben Interesse an wichtigen Altcoins wie Solana und XRPbekundet. Diese beiden digitalen Assets lösten eine Welle von Diskussionen über die Zukunft ihrer jeweiligen ETFs aus. Grayscale scheint dabei jedoch einen Schritt voraus zu sein. 

Das Unternehmen hat am 12. September den Grayscale XRP Trust aufgelegt, um akkreditierten Privatanlegern und Institutionen Zugang zu Ripple XRPzu ermöglichen. Grayscale bietet bereits Bitcoin und Ethereum -ETFs an und scheint eine Vorreiterrolle beim Einstieg von Anlegern in den Markt für digitale Vermögenswerte einzunehmen.

Trotz der Nachrichten ist der Kurs von Hedera Hashgraph (HBAR) in den letzten 24 Stunden um 7 % und in den letzten sieben Tagen um fast 5 % gefallen. Das Handelsvolumen des digitalen Vermögenswerts stieg in den letzten 24 Stunden um 35 % und liegt laut Daten von CoinmarketCap zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei 68,2 Millionen US-Dollar.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Collins J. Okoth

Collins J. Okoth

Collins Okoth ist Journalist und Marktanalyst mit acht Jahren Erfahrung im Bereich Krypto und Technologie. Er ist zertifizierter Finanzanalyst und hat einen Abschluss inmatic. Zuvor war er als Autor und Redakteur für Geek Computer und CoinRabbit tätig.

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