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Können die BRICS-Miner den Hash-Krieg wirklich gewinnen und die Sanktionen umgehen?

VonHristina VasilevaHristina Vasileva
3 Minuten Lesezeit
Können die BRICS-Miner den Hash-Krieg wirklich gewinnen und die Sanktionen umgehen?
  • Ökonomen versuchten, Befürchtungen zu schüren, dass BRICS-Miner Bitcoin (BTC) nutzen könnten, um Sanktionen zu umgehen. 
  • Russland erlaubt den Bergbau, hat aber Gesetze erlassen, um strenge staatliche Kontrollen beizubehalten. 
  • Die BRICS-Staaten nutzen bereits Kryptowährungen, hinken aber beim Mining hinterher.

Beim BRICS-Gipfel in Kasan, Russland, wurde die Frage internationaler Sanktionen und Kapitalverkehrskontrollen aufgeworfen. Bitcoin -Mining (BTC) wurde als mögliche Methode zur Umgehung der Sanktionen genannt. 

zurückgewinnen Bitcoin und die wertvollen Coins als Spielball im internationalen Finanzwesen einsetzen. Die Bildung einer BRICS-Gruppe als Alternative zu westlichen Wirtschaftsräumen wirft die Frage nach Sanktionen und grenzüberschreitenden Kapitalverkehrskontrollen auf, die häufig durch die Nutzung von Kryptowährungen umgangen werden. 

Experten zufolge könnten die BRICS-Staaten, wenn sie Bitcoinschürfen, Käufer finden und einige Sanktionen umgehen. Dieses Mal dürften sie sich jedoch nicht auf freiwilliges Mining verlassen. Russische Miner gehörten in den ersten Jahren von Bitcoinzu den ersten Anwendern und Nutzern, doch das Land könnte anstreben, eine größere Rolle in der geopolitischen Dynamik des Minings zu spielen. 

Trotz der Befürchtungen von Experten ist es höchst unwahrscheinlich, dass die BRICS-Staaten den Markt mit neu geschürften Kryptowährungen überschwemmen könnten. Dank einer transparenten Blockchain lassen sich einige Transaktionen trac, und Börsen können Wallets sperren. Auch Bitcoin ist trac, und Börsen können Transaktionen ablehnen, wenn die Herkunft der Coins unbekannt ist.

Selbst außerbörsliche Geschäfte sind möglicherweise nicht frei zugänglich. Kryptowährungen und -token wurden zwar bereits zur Umgehung von Kapitalverkehrskontrollen genutzt, reichen aber unter Umständen nicht aus, um globale Sanktionen zu umgehen. Lediglich Venezuela hat bisher den Einsatz von Stablecoins als Alternative für Ölexporte erprobt. 

Russland bereitet sich auf eine strengere staatliche Kontrolle des Bergbaus vor

BitRiver, Russlands größter Rechenzentrumsbetreiber, hat eine Partnerschaft mit dem Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) geschlossen, um Mining- und KI-Einrichtungen in den BRICS-Staaten zu errichten. Die zunehmende Akzeptanz von Mining folgt auf ein vorheriges hartes Vorgehen gegen russische Miner, insbesondere indent. 

BitRiver betreibt 21 Rechenzentren in Russland, zehn weitere sind im Bau. Das Unternehmen erhält staatliche Unterstützung im Rahmen einer Initiative zum Ausbau zuverlässiger und leistungsstarker Rechenzentren. Der Wettbewerb im Rechenzentrumssektor ist ein weltweiter Trend, wobei die USA weiterhin führend sind. 

Ab dem 1. November gilt in Russland eine Registrierungspflicht für großflächige Bergbaubetriebe. Bergbaubetriebe müssen sich bei den Steuerbehörden registrieren lassen, während Einzelbergleute zwar ohne Registrierung arbeiten können, aber mit Einschränkungen beim Stromzugang rechnen müssen. 

Der Staat behält sich zudem das Recht vor, bei Bedarf ein vollständiges Verbot von Mining-Aktivitäten zu verhängen. Das Krypto-Mining verbraucht 1,5 % des russischen Stromverbrauchs und liegt damit nahe am US-amerikanischen Anteil von 0,6 % bis 2,3 %.

Können die BRICS-Bergbauunternehmen wirklich konkurrieren?

Trotz des Aufrufs an die BRICS-Staaten, Bitcoin-Miner zu unterstützen, hinken diese Länder in puncto BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin , wie die Live -Karte. Dies deutet darauf hin, dass Miner in diesen Ländern andere Nodes als Dienstleistung nutzen oder sich größeren Mining-Pools anschließen. 

Auch beim Mining verschwimmen die Grenzen, da selbst russische Farmen jedem Pool beitreten können. Trotzdem setzt beispielsweise Foundry.USA auf lokale Bitcoin -Produktion und verfügt über eine der modernsten Mining-Infrastrukturen. 

Neu geschürfte Bitcoins könnten ebenfalls sehr wertvoll sein, da sie noch nicht an Nutzer oder Wallets gebunden sind. Miner aus den BRICS-Staaten könnten die Coins auf dem OTC-Markt verkaufen oder damit handeln. Das Problem ist jedoch, dass Bitcoin – zumindest zum aktuellen Preis – nicht wertvoll genug ist, um einen internationalen Handel in großem Umfang zu ermöglichen.

Die BRICS-Staaten haben einen Vorteil: Die meisten weisen eine hohe Akzeptanz von Kryptowährungen auf. Russland erreicht einen Indexwert von 7 und übertrifft damit die meisten europäischen Länder. Indien belegt aufgrund der Nutzung im Einzelhandel und der Meme-Trends den ersten Platz. Auch andere Länder nutzen verschiedene Krypto-Assets, trotz regulatorischer Grauzonen. China hat die Nutzung von USDT für Handel und E-Commerce ausgebaut, aber auch als informelles Instrument zur Umgehung von Kapitalverkehrskontrollen. 

Die Kryptomärkte der BRICS-Staaten sind jedoch sehr heterogen und werden sich wohl kaum zu einem einheitlichen Block von Minern entwickeln. Selbst wenn das Mining erfolgreich wäre, sind die Bitcoin Belohnungen auf 3,125 BTC pro Block gesunken, was die potenziellen Gewinne begrenzt. Ein Vorteil ist die möglicherweise gute Verfügbarkeit der Maschinen von Bitmain. Das in Peking ansässige Unternehmen hat bisher keinem internationalen Miner die Lieferung verweigert und beliefert die meisten großen Mining-Farmen mit Ausrüstung.

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