Buterin wünscht sich eine schnellere Finalisierung Ethereum Blockkette, doch es gibt drei Herausforderungen

- Buterin plädiert erneut dafür, die für das Staking benötigte ETH-Menge von 32 ETH auf 1 ETH zu senken.
- Das Ziel von Ethereumist es, Blöcke in 12 Sekunden abzuschließen.
- Die Balance zwischen mehr Validatoren und schnellerer Finalisierung ohne Erhöhung des Knoten-Overheads zu finden, ist eine große Herausforderung.
Ethereum -Mitbegründer Vitalik Buterin merkte an, dass der Wechsel von Proof of Work (PoW) zu Proof of Stake (PoS) zwar ein bedeutendes Ereignis war, es aber noch Verbesserungspotenzial gibt. In einem kürzlich erschienenen Blogbeitrag betonte er, wie wichtig es sei, das Staking zugänglicher zu machen und die Blockfinalisierung zu beschleunigen.
Die Verbesserungen zielen darauf ab, die Dezentralisierung zu erhöhen und das Benutzererlebnis zu verbessern, doch Buterin warnt, dass sie auch mit Kompromissen in Bezug auf Netzwerkkomplexität und Sicherheit einhergehen.
Buterin möchte Solo-Staking fördern
Zwei Jahre nach Ethereumvon von PoW zu PoS hat Mitgründer Vitalik Buterin auf Bereiche hingewiesen, in denen noch Verbesserungsbedarf besteht. In einem kürzlich erschienenen Blogbeitragerklärte er, dass der Merge ein wichtiger Meilenstein war, der die Stabilität und Leistung des Netzwerks deutlich verbesserte. Buterin spricht über geplante Verbesserungen im Rahmen technischer Upgrades, die die Blockfinalisierung beschleunigen und die zum Staking benötigte ETH-Menge reduzieren sollen.

Die beiden Konzepte wurden in der Ethereum Community , um Solo-Staking zu fördern. Solo-Staking verbessert bekanntermaßen die Dezentralisierung, da Einzelpersonen am Staking ohne große Hürden Cryptopolitan berichtete über Buterins Vorschlag, den ETH-Staking-Bedarf von 32 ETH auf 1 ETH zu senken. Dies möglich durch technische , jedoch mit einem Kompromiss. Buterin betont, dass die Blockfinalisierung derzeit etwa 15 Minuten dauert und gleichzeitig ein hoher Staking-Bedarf erforderlich ist. Er erklärt jedoch: „Die Ziele einer schnelleren Finalisierung und eines demokratischeren Stakings stehen im Widerspruch zum Ziel der Minimierung des Overheads.“
Das bedeutet , dass Ethereum die Anzahl der Validatoren mit niedrigen Node-Anforderungen und einer kürzeren Finalisierungszeit in Einklang bringen muss. Der Konflikt besteht darin, dass mehr Validatoren zwar zu mehr Dezentralisierung führen, aber auch längere Verifizierungszeiten zur Folge haben können, sofern keine leistungsstarken Nodes vorhanden sind. Der Ethereum -Mitbegründer bekräftigt, dass das zukünftige Ziel die Single-Slot-Finalität ist, also die Finalisierung von Blöcken in einem einzigen Slot in etwa 12 Sekunden.
Er erklärt, dass andere Konsensalgorithmen wie Tendermint eine schnelle Finalität erreicht haben. EthereumBedarf an Inaktivitätslecks bringt jedoch besondere Herausforderungen mit sich. Inaktivitätslecks im Ethereum Netzwerk gewährleisten dessen Funktionsfähigkeit, selbst wenn mehr als ein Drittel der Validatoren offline ist. Buterin schlägt drei Optionen vor, wie Ethereum mit vielen Validatoren und ohne hohen Knoten-Overhead eine Single-Slot-Finalität erreichen kann.

Der Zielkonflikt zwischen der Komplexität und der Sicherheit von Ethereum
Buterin schlägt Brute-Force-Angriffe zur besseren Signaturaggregation als erste Option vor. Er erklärt, dass durch den Einsatz von Techniken wie ZK-SNARKs Signaturen von Millionen von Validatoren verarbeiten könnte, ohne an Geschwindigkeit einzubüßen.
Option 2 sieht Orbit-Komitees vor , in denen ein Unterkomitee anstelle aller Validatoren die Blöcke finalisiert. Buterin argumentiert, dass dieses Konzept Effizienz und Sicherheit in Einklang bringt. Die Validatoren würden zur Gewährleistung der Sicherheit langsam zwischen den Komitees rotieren.
Der dritte Vorschlag sieht ein zweistufiges Staking vor: Buterin stellt sich zwei Gruppen von Stakern– eine mit hohen und eine mit niedrigeren Einlagen. Laut Buterin würden bei mit den höheren Einlagen Staker mit niedrigeren Einlagen könnten jedoch Staker mit höheren Einlagen Staker.
Unter Einbeziehung dieser drei Optionen sieht Buterin vier mögliche Wege für Ethereum. Erstens: bleibt Ethereum unverändert, wodurch die Sicherheit und Dezentralisierung des Netzwerks nicht verbessert werden. Zweitens: Orbit SSF, das die Annahmen zur wirtschaftlichen Finalität anpasst. Drittens: der technisch anspruchsvolle Brute-Force-SSF-Ansatz, um Millionen von Validierungssignaturen schnell zu verarbeiten. Viertens: zweistufiges Staking, das zwei Staking-Klassen schafft, aber das Risiko der Zentralisierung.
Der Ethereum -Mitbegründer betrachtet auch eine hybride Zukunft, die eine Kombination dieser Strategien beinhalten könnte. Da die implementieren lässt Ethereum.
Für die Implementierung komplexer Funktionen wie Single Secret Leader Election (SSLE) ist Buterin der Ansicht, dass man warten kann, bis Ethereum Zero-Knowledge Proofs (ZKPs) einführt. Er hofft, dass ZKPs die Komplexität der Funktionserweiterung reduzieren können.
Er schlägt außerdem protokollunabhängige Korrekturen vor, die keine SSLE-Änderungen erfordern. Diese Option würde lediglich Schwachstellen auf der Netzwerkschicht beheben. Buterin argumentiert jedoch auch dass SSLE protokollbezogenen Blöcken zugutekäme, obwohl es für reguläre Transaktionen nicht notwendig sei.
Im Zuge der Änderungen weist Buterin auch auf die übermäßige Abhängigkeit von der sozialen Ebene bei einem 51%-Angriff hin. Laut Buterin ist das Ziel, einen Teil des Wiederherstellungsprozesses zu automatisieren, da eine vollständige Automatisierung „unmöglich“ sei. Der Entwickler spricht außerdem die Anhebung der Quorumschwelle auf 80 % an, da ein Block derzeit erst dann endgültig ist, wenn 67 % der Staker ihn bestätigen. Buterins Änderungen könnten Solo- Stakern.
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