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Blockchain-Coronavirus-Zertifikat in Großbritannien erstellt

VonAlbert KimAlbert Kim
Lesezeit: 2 Minuten
Coronavirus-Zertifikat

In Großbritannien wird derzeit ein Blockchain-basiertes Zertifikat zur Sicherung der Lieferkette für den Umgang mit dem Coronavirus getestet.  Die Birmingham City University gibt an, dass die Tests laufen, die darauf abzielen, Lieferketten vor einer Beteiligung an der COVID-19-Übertragung zu schützen.

Es istdent dass die Pandemie die Lieferketten weltweit negativ beeinflusst hat. Mithilfe des auf Blockchain basierenden Seratio-Ökosystems will das Unternehmen sicherstellen, dass Produktversorgungssysteme nicht zu einem Einfallstor für Infektionen werden und somit die Sicherheit der Nutzer gewährleisten.

Die Tests für das Blockchain-Coronavirus-Zertifikat laufen.

Die Zertifizierungsversuche für Blockchain-basierte Coronavirus-Lösungen laufen bereits und werden von der BCU und dem Centre for Citizenship, Enterprise and Governance (CCEG), einer gemeinnützigen Organisation, durchgeführt. Die Universität schreibt dazu in ihrem Blog:

Die Birmingham City University entwickelt das weltweit erste digitale Sicherheitszertifikat, um Lieferanten und Verbraucher vor Risiken im Zusammenhang mit COVID-19 zu schützen.

Olinga Taeed, Blockchain-Expertin Olinga Taeed, fügt hinzu:

Das Zertifikat bestätigt, dass ein Lieferant höchste Standards in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Nachhaltigkeit, Korruptionsbekämpfung und sogar Bekämpfung moderner Sklaverei einhält. In diesem Fall können wir das durch das Coronavirus bedingte Lieferrisiko überprüfen.

Wie wird das Blockchain-Coronavirus-Zertifikat funktionieren?

Das Blockchain-basierte Coronavirus-Zertifikat nutzt QR-Scanning-Technologie für alle Elemente des Lieferkettensystems. Produkte durchlaufen die Plattform, um den Teilnehmern die Überwachung potenzieller Schwachstellen hinsichtlich einer Coronavirus-Infektion zu ermöglichen. Das System überwacht alle Prozesse sowie alle daran beteiligten Personen.

Das automatisierte System nutzt die unveränderliche Blockchain, um Schwachstellen aufzudecken. Die Plattform meldet solche Vorfälledentweiteren Untersuchung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Produkte vom Herstellungsprozess bis zum Verbraucher vor Infektionen geschützt sind. Dies ist ein Durchbruch, den viele nicht so schnell erwartet hatten .

Laut Taeed arbeitet CCEG seit fast zehn Jahren an der Lösung. Die Pandemie hat die Entwicklung der Freigabezertifizierung jedoch dringlich gemacht. Daher wurde die von der Pandemie stark betroffene Region der britischen Midlands für die Pilotprojekte des Blockchain-basierten Coronavirus-Zertifikats ausgewählt.

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