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Blockchain kann eine wirksame Lösung gegen Deepfake-Videos sein

VonJohnson GoJohnson Go
3 Minuten Lesezeit
Blockchain kann eine wirksame Lösung gegen Deepfake-Videos sein

Die neueste Debatte in der Kryptowährungsszene dreht sich um die Blockchain-Technologie im Kampf gegen Deepfake-Videos. Viele glauben, dass die Blockchain eine wirksame Lösung gegen Deepfakes bieten kann.

Angesichts dieser Ereignisse wird die Wahrheit von Tag zu Tag relativer. Es wird immer schwieriger, die Wahrheit allein durch die Sinne zu erfassen, und Fakten können durch verschiedene Meinungen und Ideen verzerrt werden.

Kann es noch Demokratie geben, wenn jeder seine eigene Version der Wahrheit hat? Die Menschheit steht vor einer weiteren Krise.

Was sind Deepfake-Videos?

Präsidentdent Donald Trump hat durch seinen häufigen Gebrauch des Wortes den Begriff „Fake News“ populär gemacht. Ähnlich werden „Deepfakes“ als Videos beschrieben, die täuschend echt wirken, aber manipuliert sind. und die Idee des Blockchain-Systems zielt darauf ab, das verloren gegangene Vertrauen in die Öffentlichkeit wiederherzustellen.

Deepfakes, oft als „Photoshop-Bearbeitung auf Steroiden“ bezeichnet, nutzen künstliche Intelligenz. Sind genügend Daten oder Aufnahmen einer Person oder eines Themas verfügbar, kann ein Experte den Inhalt leicht manipulieren. So wird die wahre Gestalt ausgelöscht und verfälscht.

Auswirkungen von Deepfake-Videos

Um die Tragweite von Deepfakes und die potenziellen Probleme, die sich daraus ergeben können, zu verstehen, ist eine geeignete Bekämpfungsmethode unerlässlich. Deepfakes könnten, auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Auswirkungen, zu massiver Gewalt gegen ethnische und rassistische Gruppen führen, die öffentliche Meinung beeinflussen oder sogar Wahlergebnisse verfälschen.

Daneben gibt es auch persönliche Auswirkungen, wie zahlreiche Berichte über gefälschte pornografische Inhalte von Prominenten und die Entstehung von „Rachepornos“ zeigen. Obwohl das Subreddit des Urhebers im Februar 2018 gesperrt wurde, sind die Videos weiterhin öffentlich zugänglich.

Die einfache Zugänglichkeit der Software hat die Rate der Erzeugung dieser Deepfakes, die als „destabilisierende Technologie“ bezeichnet werden, erhöht.

Roopa Kumar verglich Deepfakes in einem Mediengespräch mit Atomtechnologie. Sie erklärte, die Aussichten seien ähnlich wie bei der Atomkraft: Deepfakes könnten zwar Haushalte mit Strom versorgen, aber auch Millionen von Menschenleben fordern. Technologie habe keinen Moralkodex, so Kumar, der Mensch hingegen schon. Sie behauptete außerdem, Deepfakes könnten zwar zur Unterhaltung genutzt werden, aber das gesamte gesellschaftliche Gefüge zerstören.

Blockchain gegen Deepfake-Videos

Mehrere Startups, darunter Ambervideo.co, wurden gegründet, um gegen solche Inhalte vorzugehen. Amber zielt darauf ab, schädliche Aufnahmen mithilfe von KI-Software zu erkennen und zu authentifizieren.

Es trainiert seine künstliche Intelligenz (KI), um Veränderungen und bestimmte Muster in tracmöglicherweise zurückgelassenen

Um dem Problem des Lernens vergangener Muster entgegenzuwirken, hilft die Authentifizierungstechnologie mittels Blockchain dabei, kryptografische Fingerabdruckmuster zudent, die in ein Video eingeprägt werden, sobald es aufgenommen wird.

Um diese Ideen in der Praxis umzusetzen, setzen Unternehmen wie Axon auf Blockchain-Technologie, um die Echtheit von Videos aus polizeilichen Körperkameras zu überprüfen.

In ähnlicher Weise zielt das Media Forensics- Programm der Defense Advanced Research Projects Agency zusammen mit dem Factom-Protokoll darauf ab, Technologien und Lösungen für diese Probleme zu entwickeln.

Google hat über 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung seiner Content-ID-Systeme investiert. Dazu wurde ein Algorithmus entwickelt, der von Nutzern hochgeladene Videos mit registrierten Videos abgleicht. Dies trägt dazu bei, das Problem der Videokodierung durch kryptografisch signierte Inhalte zu bekämpfen, da selbst geringfügige Änderungen die in der Cloud vorhandene Signatur zuvordentQuellen oft ungültig machen. Frost of Factom solldentdie Notwendigkeit einer Reihe von Lösungen im Kampf gegen Deepfakes

Viele haben sich zusammengetan, um den durch Deepfakes verursachten Schaden zu beheben und weiteren Schaden zu verhindern. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die rasante Verbreitung von Informationen, die Deepfakes auslösen, einzudämmen. Dazu gehört unter anderem, dass Entwickler und Urheber solcher Technologien ihre Codes online zugänglich machen, damit diese von Dritten überprüft werden können.

Eine strenge Aufsicht durch die Regulierungsbehörden ist unerlässlich.Vor allem aber ist Aufklärung der breiten Öffentlichkeit von entscheidender Bedeutung. Die Menschen müssen über Deepfake-Technologie Bescheid wissen und verstehen, dass selbst bei scheinbardent Informationen – auch bei visuellen oder auditiven Darstellungen – Skepsis geboten ist.

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