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BlackRock bewirbt Bitcoin als Absicherung gegen globale Finanzkrisen

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
  • BlackRock ist überzeugt, dass Bitcoin vor globaler Finanzinstabilität schützen kann und propagiert ihn als ernstzunehmende Alternative zu traditionellen Währungen wie dem US-Dollar.
  • Der Bitcoin ETF des Unternehmens erfreute sich enormer Beliebtheit und trug dazu bei, den Bitcoin-Kurs im März auf ein Allzeithoch zu treiben.
BlackRock, der mit 9 Billionen Dollar größte Vermögensverwalter der Welt, behauptet, Bitcoin sei die Antwort auf unsere gegenwärtige globale Finanzkrise.

Laut ihnen kann Bitcoin als Absicherung gegen die zunehmende Unsicherheit und die geopolitischen Turbulenzen dienen, die das Vertrauen in Regierungen, Banken und Fiatwährungen schwächen.

Sie auch bezeichneten BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin-Kurs ein Allzeithoch von über 73.000 US-Dollar.

Das explosive Wachstum des IBIT ETF und anderer kryptobasierter ETFs hat einen Großteil der Diskussionen in der Finanzbranche bestimmt.

Kryptowährungen werden zunehmend als Alternative zu Fiatwährungen betrachtet, insbesondere angesichts der Bedenken hinsichtlich der Stabilität des US-Dollars. Obwohl der Dollar nach wie vor eine dominante Stellung einnimmt, sind die Diversifizierungsbestrebungen deutlich erkennbar.

Zentralbanken erforschen digitale Währungen, um sich vor einem möglichen Dollar-Zusammenbruch zu schützen und gleichzeitig neue Technologien wie Blockchain und Kryptowährungen zu nutzen.

Der Dollar legte heute gegenüber dem Yen um 0,38 % zu und notierte bei 142,905, nachdem er am Vortag auf 140,71 gefallen war – den niedrigsten Stand seit Dezember 2023. Der Euro notiert bei 1,1007 US-Dollar, unweit seines schwächsten Standes seit August. 

Auch das britische Pfund hat nachgegeben und notiert bei 1,30360 US-Dollar, einem Tiefstand, der zuletzt Ende August erreicht wurde. Der US-Verbraucherpreisindex (VPI) stieg um 0,2 Prozent und wiederholte damit den Anstieg vom Juli. 

Der Kernverbraucherpreisindex, der die schwankenden Lebensmittel- und Energiepreise ausklammert, stieg um 0,3 % und verzeichnete damit ein schnelleres Wachstum als im Juli (0,2 %). Diese Daten haben die Erwartungen hinsichtlich der Zinssenkungen der US-Notenbank in der kommenden Woche verändert. 

Viele Ökonomen gehen mittlerweile davon aus, dass die Fed bei ihrer Sitzung eine geringere Zinssenkung um 25 Basispunkte beschließen wird, wobei die Wahrscheinlichkeit dafür auf 80 % gestiegen ist. Zwar besteht weiterhin die Möglichkeit einer Senkung um 50 Basispunkte, die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch gesunken.

Der IWF hat den Beginn des Zinssenkungszyklus der Fed als notwendig erachtet. Er geht davon aus, dass dies dazu beitragen wird, die wirtschaftliche Abschwächung abzumildern und gleichzeitig die Inflation unter Kontrolle zu halten.

Sie mahnen jedoch auch dazu, dass die Fed flexibel bleiben und sich an veränderte Wirtschaftsdaten anpassen müsse.

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