Der Spot- Bitcoin ETF von BlackRock erreicht nach 341 Tagen ein historisches verwaltetes Vermögen von 70 Milliarden US-Dollar

- Der IBIT ETF von BlackRock erreichte nach nur 341 Tagen ein Vermögen von 70 Milliarden Dollar und brach damit alle bisherigen Geschwindigkeitsrekorde für ETFs.
- Der Spot- Bitcoin ETF von Fidelity liegt mit einem Vermögen von nur 31 Milliarden Dollar weit zurück.
- Der Fonds von BlackRock hält derzeit 2,8 % aller existierenden Bitcoin, besitzt aber selbst keine Bitcoins.
Der Bitcoin Spot-ETF von BlackRock hat etwas geschafft, was noch keinem anderen ETF so schnell gelungen ist. Der IBIT-Fonds überschritt nach nur 341 Handelstagen die Marke von 70 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen und ist damit laut Eric Balchunas, Senior ETF Analyst bei Bloomberg, der schnellste ETF, der jemals dieses Niveau erreicht hat.
Eric postete auf X: „IBIT hat gerade die 70-Milliarden-Dollar-Marke geknackt und ist damit der schnellste ETF, der diese Marke je erreicht hat – in nur 341 Tagen. Das ist 5-mal schneller als der alte Rekord von GLD mit 1691 Tagen.“
IBIT führt nun mit großem Abstand das Feld der Krypto-ETFs an. Der engste Konkurrent, der Spot- Bitcoin -ETF von Fidelity, verwaltet tracdem Dashboard von The Block rund 31 Milliarden US-Dollar. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Im letzten Monat verzeichnete IBIT zudem 34 Tage in Folge Zuflüsse, was bedeutet, dass Anleger über vier Wochen lang täglich in den Fonds investierten.
All dies geschieht in einer Zeit, in der sowohl Bitcoin als auch Gold eine solide Wertentwicklung verzeichnen. Einer der Hauptgründe für diese Entwicklung ist die wirtschaftliche Unsicherheit, die durch die Handelspolitik vondent Donald Trump verursacht wurde.
BlackRock hat IBIT im Januar auf den Markt gebracht und hält nun 2,8 % des Bitcoin Angebots
BlackRock legte den IBIT-Fonds eroberte BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinLaut Daten von Arkham Intelligence
Das bedeutet, dass fast 3 von 100 existierenden Bitcoins in diesem einen Fonds liegen. Das Unternehmen kauft Bitcoin jedoch nicht für sich selbst, sondern hält sie im Auftrag seiner Kunden.
Der bisherige ETF-Rekordhalter war SPDR Gold Shares, besser bekannt als GLD. Mit diesem Fonds können Anleger in Gold investieren, ohne physische Barren oder Münzen zu kaufen. Er existiert seit November 2004.
GLD ist nach wie vor der weltweit größte physisch gedeckte Gold-ETF und verwaltet ein Gesamtvermögen von rund 100 Milliarden US-Dollar. Obwohl er insgesamt immer noch mehr Geld hält, dauerte es fast fünf Jahre, bis er die 70-Milliarden-Dollar-Marke erreichte – deutlich langsamer als der rasante Anstieg von IBIT in weniger als einem Jahr.
Marktsignale deuten darauf hin, dass Händler angesichts steigender Risiken ihr Vorgehen verlangsamen sollten
Während IBIT weiter wächst, deuten Anzeichen im breiteren Bitcoin Markt darauf hin, dass es vielleicht nicht der beste Zeitpunkt ist, neue aggressive Schritte zu unternehmen.
Die 60-Tage-Realized-Cap-Varianz (RCV), die Marktvolatilität und -dynamik trac, hat den Kaufbereich offiziell verlassen. Dieses Zeitfenster öffnet sich üblicherweise bei geringem Risiko und positiver Marktdynamik. Doch nun sind die gelben Kaufsignale verschwunden.
Obwohl der RCV noch nicht im roten Bereich liegt – was ein Verkaufssignal wäre –, nähert er sich dem neutralen bis hohen Risikobereich und liegt über 0,3. Das bedeutet, die Kurse steigen, und die Chancen auf einen günstigen Einstieg sinken. Ein Grund dafür, dass es sich noch nicht um ein eindeutiges Verkaufssignal handelt, ist die weiterhin positive 30-Tage-Dynamik. Nur deshalb haben wir noch kein rotes Verkaufssignal gesehen.
Ein eindeutiges Verkaufssignal würde drei Bedingungen erfüllen: einen RCV-Wert über +1, ein negatives 30-Tage-Momentum und einen fallenden Trend. Bislang trifft keine dieser Bedingungen zu. Dennoch agieren Händler weiterhin vorsichtig. Kluge Anleger stürzen sich nicht mehr wie im Januar Hals über Kopf in die Märkte. Stattdessen beobachten sie die Chartmuster genau und überlegen, Gewinne zu realisieren, sobald die Daten Warnsignale aussenden.
Die aktuelle Phase wird als risikoreich, aber nicht überhitzt beschrieben. Die frühere Akkumulationsphase – als Bitcoin relativ günstig war und die Dynamik zunahm – ist vorbei. Wer noch über einen Einstieg nachdenkt, sollte wissen, dass er die risikoarme Gelegenheit verpasst hat. Aktuell raten die Daten dazu, vorsichtig zu sein und nicht alles auf eine Karte zu setzen.
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