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Bitcoinaktueller Aufschwung: Gleiche Geschichte, anderer Zyklus?

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Bitcoinaktueller Aufschwung: Gleiche Geschichte, anderer Zyklus?

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In diesem Beitrag:

  • Der Preis von Bitcoinschoss auf ein Rekordhoch und stürzte dann ab, was seine Volatilität verdeutlicht.
  • Institutionelle Anleger haben die jüngste Rallye von 60 % vorangetrieben, wobei ETFs Milliardenbeträgetrac.
  • Immer mehr traditionelle Finanzakteure drängen auf den Kryptomarkt und treiben dessen Institutionalisierung voran.

Als Bitcoin-Kurs letzte Woche auf ein atemberaubendes Rekordhoch schoss, schien es für einen kurzen Moment, als hätte die berüchtigte Achterbahnfahrt der Kryptowährungsskandale und herzzerreißenden Kursstürze endlich ein Ende gefunden. Doch blitzschnell stürzte der Kurs ab und konfrontierte uns mit der bitteren Wahrheit: Die Volatilität lauert überall und ist jederzeit bereit zuzuschlagen.

Bitcoin dieses Jahr einen Wertzuwachs von 60 % hin und erreichte einen Höchststand von über 70.000 US-Dollar. Im Rampenlicht stehen institutionelle Anleger, die hinter diesem dramatischen matic . Laut Finanzexperten der Deutschen Bank hat die Zulassung neuer Bitcoin ETFs in den USA seit dem 10. Januar fast 8 Milliarden US-Dollar an Kapital freigesetzt. Allein der cash in die Fonds von BlackRock und Fidelity ist schier unglaublich: 9,2 Milliarden bzw. 5,3 Milliarden US-Dollar. Doch dieses Fest hätte noch viel üppiger ausfallen können, wenn nicht Grayscale mitgemischt hätte. Fast 10 Milliarden US-Dollar flossen ab, nachdem die Anleger in ETFs wechselten – vermutlich auf der Jagd nach den neuen, attraktiveren und kostengünstigeren trac .

Marion Laboure von der Deutschen Bank erklärte, der Kryptomarkt erfahre langsam aber sicher ein institutionelleres vibe, da die großen Player der traditionellen Finanzwelt immer stärker in den Markt einsteigen. Coinbase, mit seiner regulierten Terminbörse, brach Ende Februar seine eigenen Rekorde beim Nominalvolumen. Die Plattform entwickelt sich zu einem Hotspot für Großinvestoren, die ihre Bitcoin Bestände abstoßen wollen. Dieser Zustrom institutionellen Kapitals entfernt den Markt von seinen Wurzeln. Die Zahlen sind beeindruckend: Regulierte Anlagevehikel verwalten mittlerweile über eine Million Bitcoin– ein Bestand, der allein in diesem Jahr dank staatlicher ETFs um 161.700 Bitcoins gewachsen ist. Dies entspricht über 5,13 % aller im Umlauf befindlichen Bitcoin.

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Die Kapitulation der SEC im ETF-Streit markierte einen Wendepunkt. SEC-Chef Gary Gensler mag zwar gezögert haben, doch letztendlich gab er – ungewollt – den Ausschlag zugunsten der in den USA regulierten Anlageprodukte. Privatanleger, die in der Vergangenheit vom Bitcoin -Boom zu ungeahnten Höhenflügen profitierten, fühlen sich nun möglicherweise wie Zuschauer am Spielfeldrand. Zwar gibt es noch Lebenszeichen vom Meme-Coin-Hype: Dogecoin verdoppelt seinen Wert, und der Newcomer Dogwifhat schoss von einem extrem niedrigen Niveau aus um 800 % in die Höhe.

Doch wie die Bitcoin Kursschwankungen dieser Woche gezeigt haben, erleben wir keinen gezähmten, institutionalisierten Kryptomarkt. Es fühlt sich eher an wie die altbekannte Achterbahnfahrt, nur mit neuen trac . Preisbildung und -findung sind jedoch unabdingbar. Kryptobörsen sind der Ort, wo die Magie geschieht; sie ermöglichen Spot-Trading und tragen so dazu bei, die Preise an der Realität zu orientieren.

Letzte Woche, als der Markt von Spekulationen überschwemmt wurde, überstieg Bitcoin -Handelsvolumen die 40-Milliarden-Dollar-Marke – ein Spektakel, das seit dem Ausverkauf 2021 nicht mehr zu beobachten war. Analysten von Kaiko Research wiesen auf den deutlichen Unterschied im Kaufverhalten zwischen Binance und US-Börsen hin und zeichneten so ein anschauliches Bild der Marktdynamik.

Die rätselhaften Kursbewegungen von Bitcoingeben weiterhin vielen Rätsel auf. Manche mögen zwar die ETFs für den jüngsten Anstieg verantwortlich machen, doch diese Argumentation scheint die Dinge falsch anzugehen. Die gestiegene Nachfrage trifft auf einen Markt mit nach wie vor relativ geringen Handelsvolumina, was den Einfluss von Transaktionen auf die Preise verstärkt. Jüngste Daten zeigen zwar einen leichten Anstieg des Anteils der Bitcoin, der den Besitzer wechselt, aber nichts Bemerkenswertes. Der Großteil des Marktes bleibt weiterhin fest in den Händen der Anleger und wird nicht an den Börsen gehandelt.

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