Bitcoin ist ein spekulativer Vermögenswert, bei dem einige fragwürdige Geschäfte gemacht wurden – EZB-Chefin Christine Lagarde

Zusammenfassung (TL;DR)
- Der Chef der Europäischen Zentralbank ist der Ansicht, dass Bitcoin Geldwäsche begünstigt.
- Der Investor Mike Novogratz sagt, Banken seien die berüchtigtsten Helfer bei der Geldwäsche.
Während Bitcoin Kurs täglich für mehr Aufsehen sorgt, wollen einige hochrangige Persönlichkeiten wie Christine Lagarde die Tatsache noch nicht akzeptieren, dass die führende Kryptowährung gekommen ist, um zu bleiben. Christine, die derzeitige Präsidentindent EZB (Europäischen Zentralbank), scheint Bitcoin überhaupt nicht zu mögen.
Die Argumente gegen Bitcoin
In einem Gespräch mit Reuterssagte Christine, Bitcoin sei ein Vermögenswert, der stark spekulationsgefährdet sei und zur Durchführung einer Vielzahl illegaler Aktivitäten genutzt werde. Sie bezog sich dabei auf Anschuldigungen, dass Kryptowährungen von Kriminellen zur Durchführung illegaler Geschäfte und zur Geldwäsche eingesetzt würden.
Christine führte weiter aus, dass Kryptowährungen aufgrund ihres hochspekulativen Charakters nur schwer zu einer echten Währung werden können. Sie verwies auf die jüngsten Preisschwankungen am Bitcoin-Markt. Ihrer Meinung nach muss Bitcoin global reguliert werden.
Banken sind berüchtigt für Geldwäsche
Weitgehend als Reaktion auf Lagardes negative Äußerungen verstanden, teilte Investor Mike Novogratz einen Tweet, in dem er darauf hinwies, dass zahlreiche Banken bei der Beihilfe zur Geldwäsche auf frischer Tat ertappt und mit Milliardenstrafen belegt wurden. Mike Novogratz ist CEO der Investmentfirma Galaxy Capital.
Seine Behauptung untermauert die Annahme, dass sich das traditionelle (regierungsnahe) globale Establishment durch den Aufstieg von Bitcoinbedroht fühlt. Tatsächlich haben verschiedene Regierungen Kryptowährungen bereits entweder verboten oder strenge Regulierungsrichtlinien erlassen, um den Handel damit zu kontrollieren.
Mike will stichhaltige Beweise gegen BTC
Mike ging noch einen Schritt weiter und fordertetronBeweise dafür, dass Bitcoin zur groß angelegten Geldwäsche genutzt wird, wie es bei Banken vorkommt. Es scheint, als würden solche Beweise nicht erbracht werden. Andererseits beziffert er die Gesamtsumme der Geldstrafen, die Banken in den letzten zehn Jahren wegen Geldwäschedelikten gezahlt haben, auf rund 100 Milliarden US-Dollar.
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Nick James
Nick ist Technologieexperte mit besonderem Interesse an Blockchain-Technologie und Kryptowährungen. Er ist seit mehreren Jahren aktiv in der Branche tätig. Seine größte Leidenschaft ist es, Neuigkeiten innerhalb der Krypto-Community zu teilen.
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