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Bitcoin Preis und Twitter-Betrugsfälle stehen in direktem Zusammenhang: Daten belegen

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In diesem Beitrag:

Aktuelle Forschungsergebnisse belegen einen Zusammenhang zwischen Bitcoin Kurs und Betrugsfällen auf Twitter. Der Bericht zeigt, dass beide in direktem Verhältnis zueinander stehen.

Der Kryptosicherheitsforscher Harry Denley enthüllt in dem Bericht, dass diese Twitter-Betrügereien bisher unschuldige Anleger um mindestens einhundertfünfzigtausend Dollar (150.000 US-Dollar) gebracht haben.

Der MyCrypto-Forscher enthüllt außerdem, dass bei diesen Betrügereien Bitcoin und Ethereum im Wert von mehreren Millionen Dollar verloren gegangen sind.

Denley führte eine quantitative Umfrage mit einer Stichprobe von über 327 Tweets von etwa 330 Twitter-Konten durch. Seine Stichprobe umfasste außerdem 425 Bilder, die von den befragten Nutzern getwittert wurden.

Denley stellt fest, dass die Anzahl der Anmeldungen von Betrugskonten um über 95 Prozent gestiegen ist. Diese Konten bieten Bitcoin und Ethereum Investoren verschiedene Betrugsmaschen an. Die Betrügereien zielen auf leichtgläubige Anleger ab, die mit geringen Einsätzen spielen.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bitcoin Preis und Twitter-Betrug?

Der Bericht stellt außerdem einen direkten Zusammenhang zwischen den Bitcoin -Preisrallyes und einer zunehmenden Anzahl von Twitter-Betrugsfällen fest.

Diese Betrüger tarnen sich meist hinter bekannten Persönlichkeiten oder Institutionen der Kryptowährungsbranche. Laut Bericht zählen Coinbase und Binance zu den beliebtesten Kryptowährungsbörsen.

Auf der anderen Seite war der Gründer von Ethereum Vitalik Buterin, gezwungen, die Worte „-non-giver-of-ether“ in sein Twitter-Benutzerprofil aufzunehmen.

Diese Konten, die Kryptowährungs-Identitäten und -Namen imitieren, werden erstellt, indem der Name eines bereits bestätigten Kontos mit blauem Haken geändert wird. Sobald der Kontoname geändert wurde, wird er verwendet, um ahnungslose Neulinge in den Betrug zu locken.

Siehe auch:  JPMorgan zufolge bevorzugen globale Regulierungsbehörden tokenisierte Bankeinlagen gegenüber Stablecoins.

Elon Musk war in der Vergangenheit bereits mehrfach Opfer solcher Betrugsversuche. Sein Team ist jedoch in den sozialen Medien sehr aktiv und hat die Angelegenheit umgehend durch Meldungen an die Medien dementiert.

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