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PwC Luxemburg wird künftig Bitcoin Zahlungen akzeptieren

VonManasee JoshiManasee Joshi
Lesezeit: 2 Minuten
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PwC Luxemburg, eines der weltweit größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen, hat bestätigt, dass es ab dem 1. Oktober Bitcoin Zahlungen akzeptieren wird.

Während Branchenexperten hitzige Debatten über die umstrittene Akzeptanzrate Bitcoin führen, wagen mehrere große Unternehmen den Sprung und engagieren sich dafür, die unendlichen Möglichkeiten von Kryptowährungen zu erkunden.

Eine dieser multinationalen Firmen, PwC Luxemburg, die sich auf branchenspezifische Wirtschaftsprüfung, Beratung und Steuerberatung spezialisiert hat, hat Bitcoin Zahlungen als Mehrwertdienstleistung eingeführt.

 

In einer gestrigen Pressemitteilung gab das in Luxemburg ansässige Beratungsunternehmen seine Partnerschaft mit einer nicht genannten lokalen Kryptowährungsbörse bekannt, um Bitcoin Zahlungen für die angebotenen Dienstleistungen zu ermöglichen.

Auch wenn noch nicht klar ist, welche Kryptowährungen die „Big Four“-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft akzeptieren wird, ist sich PwC Luxemburg der Herausforderungen bewusst, die mit Kryptowährungszahlungen einhergehen.

Bitcoin -Zahlungen – die Zukunft des Zahlungsverkehrs

In einer Pressemitteilung erklärt Thomas Campione, Blockchain- und Krypto-Asset-Manager bei PwC Luxemburg, dass sich das Unternehmen nach sorgfältiger Prüfung von Kryptowährungszahlungen und den damit verbundenen Risiken für Bitcoin Zahlungen entschieden hat. PwC wird eng mit der Kryptowährungsbörse zusammenarbeiten, um das Nutzererlebnis insgesamt zu verbessern.

Campione ist auch hinsichtlich der Möglichkeiten, die Kryptowährungen bieten, optimistisch. Die Unvorhersehbarkeit und die Potenziale der dezentralen Währungen würden dem Unternehmen laut Campione eine wertvolle Lernerfahrung ermöglichen.

Er untermauert seine These, indem er feststellt, dass die einzige Möglichkeit, die Hindernisse trotz Einhaltung der KYC- und AML-Verfahren sowie die Unsicherheiten im Zusammenhang mit Verwahrungsdienstleistungen richtig vorherzusagen, darin besteht, diese in alltägliche Aktivitäten zu integrieren. 

PwCs Faszination für Kryptowährungen

PwCs großes Interesse an Kryptowährungen ist schon lange bekannt, seit sich das Unternehmen zu einem der größten Arbeitgeber im Krypto-Bereich entwickelt hat. Heute beschäftigt PwC über vierhundert Mitarbeiter in Blockchain- und Kryptowährungs-bezogenen Positionen.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Blockchain-Technologie optimal zu nutzen, entwickelte PwC im Juni mit Halospeziell für Kryptowährungsnutzer. Die hochentwickelte Lösung deckt Prozessineffizienzen auf und prüft Transaktionen mit erhöhtem Risiko.

PwCs Schritt wird als Bekenntnis des Unternehmens gewertet, den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden und ein integraler Bestandteil des wachsenden Kryptowährungs-Ökosystems zu werden. In Bitcoinsieht PwC ein robustes, dezentrales Modell, das einen effizienten Kanal für Peer-to-Peer-Zahlungen ermöglicht.

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