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Bitcoin nähert sich seinem Allzeithoch deutlich an und überschreitet die 67.000-Dollar-Marke

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Bitcoin nähert sich seinem Allzeithoch deutlich an und überschreitet die 67.000-Dollar-Marke
  • Bitcoin stieg über 67.000 US-Dollar und näherte sich damit seinem Rekordhoch vom November 2021.
  • Ether verzeichnete ebenfalls Kursgewinne und näherte sich seinen Höchstständen vom Januar 2022.
  • Die Pause im Rallye-Kurs am Wochenende war auf Marktanpassungen aufgrund neuer ETF-Einführungen und Abflüsse aus dem Grayscale Bitcoin Trust zurückzuführen.
  • Meme-Coins wie Dogecoin und Shiba Inu erlebten einen starken Aufschwung, was darauf hindeutet, dass Privatanleger auf den Kryptomarkt zurückkehren.

legte einen fulminanten Wochenstart hin und Bitcoin durchbrach die 67.000-Dollar-Marke mit einer selbstbewussten Attitüde, die signalisierte: „Ich bin nicht zum Spielen hier.“ Kurzzeitig notierte die führende Kryptowährung bei 67.977 Dollar und warf Blicke auf ihren Höchststand im November 2021 – wie ein Ex-Partner beim Klassentreffen. Ethereumwollte nicht den Anschluss verlieren, legte einen fulminanten Start hin und stieg um 3,41 % – gefährlich nahe an sein Allzeithoch heran.

Nach einem Wochenende, das sich eher wie ein Kater als wie eine Party anfühlte, legten Bitcoin und Ethereum eine Pause von ihrem Triumphzug ein. Nicht etwa, weil sie es nicht versucht hätten. Die Kryptoindustrie erlebte ihr eigenes Drama: Der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) verzeichnete einigematic Abgänge, die jedoch durch die vielversprechenden Neuzugänge von neun neuen ETFs ausgeglichen wurden. Antoni Trenchev von Nexo gab seinen Senf dazu und deutete an, dass die Wochentage nun das neue Wochenende für große Krypto-Transaktionen seien. Es scheint, als hätte die Kryptowelt beschlossen, ihren Zeitplan zu ändern: Die Wochentage stehen nun im Mittelpunkt, während die Wochenenden der Erholungsphase dienen.

Bitcoin notiert bei entspannten 67.000 US-Dollar und ist nur knapp unter seinem Allzeithoch. Kommen wir nun zu den angesagten Kryptowährungen Dogecoin und Shiba Inu. Diese Meme-Coins sind auf dem Vormarsch! Dogecoin legte um 14 % zu, Shiba Inu schoss sogar um 45 % in die Höhe. Es scheint, als hätten die Privatanleger, die sich bisher zurückhaltend gezeigt hatten, beschlossen, endlich mitzumachen. Und wie sie das taten! Letzte Woche erreichte das Handelsvolumen dieser Meme-Token ein Niveau, das seit Ende 2021 nicht mehr verzeichnet wurde. Was für ein fulminanter Start!.

Doch die Miner, diese fleißigen Arbeiter, zogen sich zurück, möglicherweise unter dem Druck der bevorstehenden Halbierung im April. Unternehmen wie CleanSpark und Cipher Mining verzeichneten Kursverluste, ebenso wie andere Größen der Mining-Branche. Das erinnert uns daran, dass im Krypto-Casino nicht jeder eine Glückssträhne hat.

Analysten munkeln, Bitcoin könnte etwas zu schnell zu stark steigen. Doch die langfristigen Investoren? Sie setzen voll darauf und wetten, dass neue ETFs und ein nach April sinkendes Angebot Bitcoin zu neuen Höchstständen treiben werden. Aber da ist noch mehr. Der Aktienmarkt, insbesondere der technologieaffine Nasdaq, erreichte ebenfalls Höchststände und beflügelte damit den Bitcoin-Hype. David Duong von Coinbase meint, wir reiten auf einer Welle von KI- und Blockchain-Innovationen.

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