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Ein gescheiterter Bitcoin Deal führt zur Festnahme zweier Inder

In diesem Beitrag:

Zwei indische Staatsangehörige, Ramesh Reddy und sein Freund Prabakaran, befinden sich in Polizeigewahrsam. Die beiden wurden wegen überzogener Reaktion, die bis hin zu Drohungen und Erpressung reichte, im Zusammenhang mit einem gescheiterten Bitcoin Geschäft festgenommen. Die Lokalzeitung „ New Indian Express“ berichtete am Donnerstag über den Vorfall dent

Gefälschte Bitcoin -Deals 

Wie die örtliche Polizei in ihrem Bericht schilderte, wurde Ramesh, ein Händler für ayurvedische Medizin in Bengaluru, von einem mutmaßlichen Betrüger kontaktiert, der sich lediglich als Naresh vorstellte. Dieser behauptete, im Besitz von Bitcoinim Wert von etwa 4,4 Millionen US-Dollar (330 Millionen Rupien) zu sein. Er teilte Ramesh jedoch mit, dass sich das Geld in den Vereinigten Staaten befinde und bot ihm eine Provision an, falls er ihm (Naresh) helfen könne, das Geld nach Indien zu transferieren. 

Der stellvertretende Polizeichef von Adyar, V. Vikraman, stellte genau fest: „Naresh versprach Ramesh 50 Prozent des Geldes, vorausgesetzt, dieser fände jemanden, der die Online-Währung in indische Rupien umtauschen konnte.“ Daraufhin wandte sich Ramesh an seinen befreundeten Immobilienmakler Prabakaran, um die Abwicklung des Bitcoin Geschäfts zu besprechen. Später kontaktierten sie den in Chennai ansässigen IT-Experten Mohan und überzeugten ihn, ihnen bei der Überweisung des Geldes nach Indien zu helfen.

Ramesh und sein Freund versprachen Mohan eine Provision von einem Prozent (d. h. 33 Lakh Rupien oder 44.656 US-Dollar) für die Einrichtung einer E-Wallet, über die Bitcoin transferiert werden sollten. Da sich das Geld in den USA befand, konnte es nicht direkt nach Indien überwiesen werden. Daher musste Mohan ein Konto in Großbritannien eröffnen, um das Geld von dort abzuheben. Der gesamte Aufwand, die Bitcoin Der Deal scheiterte, weil das Geld plötzlich verschwand, ohne Großbritannien zu erreichen oder zurückzufließen.

Siehe auch:  ASIC verhängt Reiseverbot gegen Allan Guo von Blockchain Global

Ein trauriges Ende 

Mohan erkannte daraufhin, dass die E-Wallet-Konten „Swift Global Pay“ und „Insta Merchant Pay“ gefälscht waren. Naresh, der den gesamten Vorschlag unterbreitet hatte, war ein Betrüger.

der DCP fügte hinzu.

Weder Ramesh noch Prabakaran glaubten dem Ergebnis des Bitcoin Geschäfts und begannen daher, Mohan zu bedrohen. Dieser musste ihnen das fehlende Geld, das er sich mit dem Schmuck seiner Frau geliehen hatte, zurückzahlen. Doch selbst dann setzten die beiden ihre Drohungen fort. Schließlich erstattete Mohan Anzeige, woraufhin Ramesh und sein Freund verhaftet wurden.

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