Bitcoin könnte bis 2030 als Währung verwendet werden, sagt der CEO von CryptoQuant

- Bitcoin könnte sich bis 2030 von einem Anlagegut zu einer regulären Währung entwickeln.
- Der Schwierigkeitsgrad des Bergbaus hat sich in drei Jahren um 378 % erhöht.
- Institutionelle Dominanz hat zur Verringerung der Marktvolatilität beigetragen.
Ki Young Ju, CEO von CryptoQuant, prognostiziert, dass Bitcoin bis 2030 den Übergang von einer spekulativen Anlage zu einer Standardwährung vollziehen könnte.
Ju nannte die zunehmende Beteiligung institutioneller Anleger und die sinkende Volatilität als Schlüsselfaktoren. Seiner Ansicht nach würde diese Veränderung mit Satoshi Nakamotos ursprünglicher Vision von BTC als „P2Ptron Cash“ übereinstimmen
Die Schwierigkeit Bitcoin -Minings steigt um 378 %
Wie der CEO von CryptoQuant, ist die Mining-Schwierigkeit in den letzten drei Jahren um 378 % gestiegen. Die Daten zeigen, dass dieser Wert kontinuierlich neue Höchststände erreicht hat.
Dieses neue Szenario unterscheidet sich stark von dem Jahr 2009, als Einzelpersonen mit einem einzigen PC 50 BTC schürfen konnten.
#Bitcoin wird voraussichtlich um das Jahr 2030 als "Währung" verwendet werden.
Die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin, die die Intensität des Wettbewerbs widerspiegelt, hat konstant Höchststände erreicht und ist in den letzten drei Jahren um 378 % gestiegen.
Während man 2009 noch 50 BTC mit einem einzelnen PC schürfen konnte, hat sich das seitdem… pic.twitter.com/lY8pRreZCl
— Ki Young Ju (@ki_young_ju) 24. Oktober 2024
Laut Ki Young Ju wird die heutige Bergbauindustrie von großen Unternehmen dominiert, die von institutionellen Anlegern unterstützt werden. Deren Einfluss erschwert es einzelnen Bergleuten zunehmend, sich zu beteiligen.
Er deutet zudem an, dass diese institutionelle Dominanz zwar die Markteintrittsbarrieren erhöht, aber letztendlich für die Zukunft von Bitcoinals Währung von Vorteil ist. Dies könnte die Marktvolatilität verringern und seinen Wert stabilisieren.
Bitcoin wird bis 2030 zu einer Währung werden
Der CEO von CryptoQuant erläutert mehrere Faktoren, die den Übergang von Bitcoinzu einer Währung begünstigen könnten. Er nennt das Halving-Event im Jahr 2028 als potenziellen Auslöser. Zudem deutete er an, dass die sinkende Volatilität der Währung ernsthafte Diskussionen über ihre Verwendung als Währung anstoßen werde.
Das zunehmende Engagement großer Fintech-Unternehmen im Kryptowährungsbereich, insbesondere im Bereich der Stablecoin-Infrastruktur, könnte diesen Übergang beschleunigen.
Ki Young Ju erwähnt insbesondere Stripes Einstieg in den Stablecoin-Sektor. Er prognostiziert, dass große Fintech-Unternehmen mit geeigneten Regulierungen die breite Akzeptanz von Stablecoins innerhalb von drei Jahren vorantreiben könnten.
Diese weitverbreitete Akzeptanz von Stablecoins und die zunehmende Vertrautheit mit Blockchain-Wallets könnten den Weg für die Verwendung von Bitcoinals Währung ebnen.
Laut dem CEO könnte die Veränderung durch verschiedene technische Mittel erreicht werden, darunter Protokollverbesserungen, Layer-2-Netzwerke oder Wrapped Bitcoin Lösungen.
Ki Young Ju betonte, dass dieser Übergang Satoshis ursprüngliche Vision von Bitcoin alstron cash und nicht als digitalem Gold erfüllen würde.
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