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Bitcoin kann ein Börsenverbot überstehen; ein globales Verbot ist unmöglich

VonAlden BaldwinAlden Baldwin
2 Minuten Lesezeit
bitcoin kann ein Börsenverbot überstehen

bitcoin kann ein Börsenverbot überstehen

Trotz weltweiter Bedenken hinsichtlich Bitcoin und des Missbrauchs der mit anonymen Geldtransfers verbundenen Macht bleibt die Tatsache bestehen, dass Bitcoin ein Börsenverbot überstehen kann. Andererseits ist ein vollständiges weltweites Verbot der Währung derzeit unmöglich.

Offenbar will niemand die Gelegenheit verpassen, Facebook für sein Vorgehen scharf zu kritisieren. US-Finanzminister Steven Mnuchin bezeichnete Libra als nationale Sicherheitsbedrohung. Analysten rätseln derweil, was die Zukunft für Bitcoin (BTC) bereithält.

Steven Mnuchin befürwortet die Umsetzung der Gesetze durch die Financial Action Task Force (FATF), die für Kryptowährungen verbindlich sein werden, um illegale Geschäfte zu unterbinden. Verstehen Sie ihn aber nicht falsch: Er mag Kryptowährungen.

Obwohl man im Umgang mit Technologie nie vorsichtig genug sein kann, sollten laut Steven Mnuchin, dem Experten für Geldwäschebekämpfung (AML), auch in den USA ansässige Börsen überprüft werden. Wer Sicherheit will, sollte wachsam sein.

Donald Trump hingegen ist strikt dagegen, den Vermögenstransferprozess transparenter, sicherer und effizienter zu gestalten. Seiner Ansicht nach ermöglichen Kryptofirmen ungesetzliches Verhalten.

Chinas Entscheidung, den Handel mit Bitcoin (BTC) durch die Schließung von Krypto-Handelsfirmen wie OKCoin und Huobi im Jahr 2017 zu stoppen, war ein mutiger Schritt der chinesischen Zentralbank gegen Kryptowährungen, der den Kryptowährungsmarkt erschütterte, aber kurz darauf Bitcoin (BTC) ein Allzeithoch.

Kleinere Firmen folgten den Anweisungen der Zentralbanken kurz nach der Schließung der großen Unternehmen. Kryptowährungen hatten China erneut in ihren Bann gezogen. Das Land plante, 2018 einen eigenen ICO (Initial Coin Offering) durchzuführen.

Damit Bitcoin (BTC) verschwindet, müsste jedes Land seine Nutzung verbieten. Das erscheint unwahrscheinlich, da viele Länder im Umgang mit Bitcoin (BTC) übereifrig sind.

Letztendlich sollten Regierungen die Volatilität von Kryptowährungen akzeptieren und nicht versuchen, diese zu regulieren, denn im Falle einer Rezession werden die Regierungen zusammenbrechen, wenn ihre vermeintlich perfekten geldpolitischen Modelle zur „Korrektur“ der Kryptovolatilität eingesetzt werden.

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Alden Baldwin

Alden Baldwin

Journalist, Autor, Redakteur, Rechercheur und strategischer Medienmanager: Mit über 10 Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche arbeitet er nach dem Motto Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er den Aufbau eines unabhängigen Instituts, das kostenlose Weiterbildung anbietet. Er arbeitet an der Finanzierung seines eigenen Startups. Als technischer und sprachlicher Redakteur hat er für zahlreiche führende Kryptowährungspublikationen wie DailyCoin, Inside Bitcoin, Urbanlink Magazine, Crypto Unit News und viele andere gearbeitet. Er hat über 50.000 Artikel, Fachbeiträge, Skripte, Werbetexte, Überschriften für Vertriebskampagnen, Biografien, Newsletter, Anschreiben, Produktbeschreibungen, Landingpages, Businesspläne, Standardarbeitsanweisungen, E-Books und viele weitere Inhalte redigiert.

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