Bitcoin schlägt Gold als meistgehandelter Wertpapier in neuer BofA-Umfrage

Kurzfassung (TL;DR):
- In einer neuen Umfrage der Bank of America stuften Fondsmanager Bitcoin als drittmeist umkämpften Wertpapier ein.
- Die Angst vor Inflation hat viele Anleger dazu veranlasst, Investitionen in absicherungsfähige Vermögenswerte wie Bitcoin und Gold in Betracht zu ziehen.
die größte Kryptowährung Bitcoin (BTC),tracseit diesem Jahr aufgrund der Inflationsängste infolge massiver Geldschöpfung viele institutionelle und private Anleger angezogen. Die Bank of America (BofA) bestätigte dieses Interesse an Bitcoin einer aktuellen globalen Umfrage unter Fondsmanagern, die ergab , dass die Kryptowährung weltweit der drittmeistbeachtete Anlagesektor ist. Bitcoin rangiert damit vor anderen etablierten traditionellen Anlageklassen.
Fondsmanager stufen Bitcoin als drittmeistbesuchten Trade ein
Rund 217 Fondsmanager mit einem Gesamtvermögen von über 530 Milliarden US-Dollar beantworteten die BofA-Umfrage, die vom 4. bis 10. Dezember durchgeführt wurde. Auf die Frage, welches ihrer Meinung nach derzeit am stärksten frequentierte Wertpapier sei, stuften 15 Prozent der teilnehmenden Fondsmanager die größte Kryptowährung als drittgrößtes ein, hinter Technologieaktien und Short-Positionen im US-Dollar, die 52 bzw. 18 Prozent der Nennungen erhielten.

Bitcoin übertraf Unternehmensanleihen und Gold als die am stärksten frequentierten Anlageklassen. Nur 11 Prozent derdentbewerteten Unternehmensanleihen positiv, während Gold um weniger als fünf Prozent zulegte. Viele Befragtedentjedoch davon aus, dass Gold im kommenden Jahr eine bessere Performance erzielen wird. Rund sieben Prozent prognostizierten für das Edelmetall eine Outperformance im Jahr 2021, während dies für Bitcoinweniger als fünf Prozent angaben.

Die Angst vor Inflation begünstigt Bitcoin
Die Tatsache, dass Short-Positionen auf den US-Dollar zu den am zweithäufigsten gehandelten Positionen zählen, verdeutlicht, wie stark Anleger aufgrund der Inflation auf die Währung reagieren. Die US-Regierung hatte massiv Geld gedruckt, um die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Wirtschaft abzufedern. Solche massiven Geldmengen könnten jedoch, wie viele befürchteten, zu einer Hyperinflation führen. Aus demselben Grund überlegte MicroStrategy, anzulegen cash Reserven in Bitcoin.
Seit dieser Investition haben viele große Unternehmen in die Kryptowährung investiert, zuletzt MassMutual, ein Versicherungsunternehmen.
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Ibiam Wayas
Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.
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