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Laut Prognosen von JPMorgan ist Bitcoin-Crash von 2021 noch nicht vorbei

VonCarisbel GuaramatoCarisbel Guaramato
Lesezeit: 2 Minuten
Bitcoin

Zusammenfassung (TL;DR)

• JPMorgan geht davon aus, dass Bitcoin wie 2018 einbrechen könnte.
• Chinas Regulierungen zum Bitcoin-Mining beeinflussen den Kryptomarkt.

Das US-Finanzinstitut JPMorgan prognostiziert Bitcoin. Das von Nikolaos Panigirtzoglou geleitete Finanzteam geht von einer geringen Nachfrage nach Kryptowährungen aus. Panigirtzoglou ist der Ansicht, dass die eigentlichen Marktteilnehmer noch nicht in Erscheinung getreten sind, weshalb sich der Preis stabilisiert.

Wie JPMorgan mitteilte, befindet sich die Bitcoin -Futures-Kurve auf einem „Backwardation“-Niveau. Dieses Niveau bedeutet, dass die Kryptowährung den höchsten Spotpreis für Futures-tracaufweist.

Beitracauf Bitcoin und andere Kryptowährungen hält der Käufer die Token zu einem festgelegten Preis. Daher muss der Käufer ein genaues Datum für die Auszahlung der Token festlegen, um einen Gewinn zu erzielen.

Bitcoin -Preissorgen bei JPMorgan

Bitcoin

Für Finanzunternehmen wie JPMorgan, die Kryptowährungen unterstützen, ist der Kurssturz Bitcoin besorgniserregend. Strategen erinnern sich noch an den Bitcoin-Crash von 2018, der auch Auswirkungen auf Futures-trachatte.

Der Bitcoin-Verlust verlief gestaffelt, da die Kryptowährung zunächst auf spekulativem Niveau und anschließend durchtracstark gefallen war. Bis 2018 hatte Bitcoin nach Erreichen seines Allzeithochs über 80 % seines Wertes eingebüßt.

JPMorgan geht davon aus, dass sich dies 2021 wiederholen könnte. Diese Prognosen basieren auf der Annahme, dass institutionelle Anleger kein Interesse mehr an Krypto-Investitionentrac. Das Finanzunternehmen stützt seine Analysen zudem auf den 21-Tage-Durchschnitt der Bitcoin Futures gegenüber dem Spotpreis.

Regulierungen haben Auswirkungen auf Kryptowährungen

Das Finanzierungsteam ist zudem der Ansicht, dass ein Grund für den nachlassenden Schwung Bitcoin in der Regulierung liegt. Der Kampf gegen Kryptowährungen findet fast täglich statt; er hat sich eher zu einer Modeerscheinung als zu einer staatlichen Maßnahme entwickelt. Die Behörden versuchen jedoch, neue Regeln einzuführen, die den Kryptohandel betreffen.

Letzte Woche forderte beispielsweise Gary Gensler, Vorsitzender der US-Börsenaufsicht SEC, einen besseren Schutz für Krypto-Investoren. Gensler erklärte, der Kryptomarkt habe neue Schwachstellen im Anlegerschutz geplant, die behoben werden müssten.

China hat sich auch im Bereich der Regulierung, insbesondere im Hinblick auf das Bitcoin-Mining in der Region, als wichtiger Akteur erwiesen. Dies liegt daran, dass das Land wirtschaftlich nachhaltiger agieren und Kryptowährungen zunächst meiden möchte. Zuvor hatte die Regierung den Kryptohandel auf Unternehmensebene verboten und soziale Netzwerke, die über Kryptowährungen berichteten, sanktioniert.

Aufgrund Chinas Ankündigung, den Bitcoin-Mining-Prozess in seiner Region zu verbieten, haben andere Länder ihre Unterstützung bekundet und ähnliche Maßnahmen ergriffen. Andere Regierungen, wie beispielsweise El Salvador, haben jedoch ihre Unterstützung für Bitcoin und dessen Mining gezeigt.

Krypto-Miner müssen sich wegen dieser scheinbaren Rückschläge in China keine Sorgen machen, da es Alternativen gibt. Beispielsweise bietet der Iran sehr günstige Energiekosten, die Miner nutzen können. Auch in Ländern wie Kasachstan und den USA lässt sich Bitcoin legal minen.

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