- Binance hat einen Mitarbeiter suspendiert, weil er Insiderinformationen genutzt hat, um von einem Token-Projekt zu profitieren.
- Der Mitarbeiter soll Token aus einem Projekt mit einem Token-Generierungsereignis verkauft und dadurch einen erheblichen Preisverfall verursacht haben.
- Binance kooperiert mit den Behörden und bietet eine Belohnung von 100.000 US-Dollar für Hinweisgeber an.
Binance hat einen Mitarbeiter suspendiert, weil er gegen die Unternehmensrichtlinien zum Insiderhandel verstoßen und Insiderinformationen in einem neuen Kryptowährungsprojekt zu seinem Vorteil genutzt hat. Der Fall betrifft ein Mitglied des Binance Wallet-Teams, das angeblich vor dem Token-Gateway-Event (TGE) eine große Menge des Tokens gekauft und anschließend einen Teil davon mit Gewinn verkauft hat.
Wie berichtete Binance BinanceBNBBNB BNBBNBBNBBNB BNBBNB um die TGE eines Projekts zu verkürzen.
Laut Binancewird dieses Vorgehen als „Front-Running“ defiund verstößt gegen die Unternehmensrichtlinien. Das Unternehmen stellte fest, dass das Verhalten des Mitarbeiters gegen die Unternehmensrichtlinien verstieß und er daraufhin umgehend suspendiert wurde. Binance erklärte außerdem, dass dies nicht in direktem Zusammenhang mit dem Wallet-Team stehe, da dieses keinen Zugriff auf spezifische Projektinformationen habe.
Das Memecoin-Projekt steht im Zusammenhang mit mutmaßlichem Insiderhandel
Binance gab jedoch nicht den Namen des Projekts hinter diesem Schritt bekannt, aber die Kryptowelt ging davon aus, dass es sich bei dem Token um den UUU (U DEX Platform) Memecoin handelt, der zum Binance Smart Chain-Projekt gehört.
Diese Spekulationen kamen auf, als ein Nutzer mit dem Pseudonym „pycharts“ einen Screenshot veröffentlichte, der scheinbar die Adresse des Binance Mitarbeiters bestätigte. Laut dem Beitrag wurden über die Wallet am 23. März, als der Kurs des Tokens gefallen war, mehr als 6 Millionen UUU-Token verkauft.
Der mutmaßliche Insiderhandel führte zu hoher Marktvolatilität, insbesondere beim UUU-Token, dessen Preis nach den Verkäufen drastisch fiel. Ein Nutzer namens Xtracdie Aufmerksamkeit anderer und brachte den Fall mit der Wallet-Adresse von Freddie Ng in Verbindung, einem Mitarbeiter von Binance Wallet und Mitglied des Teams im Bereich Geschäftsentwicklung und Wachstum.
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— py (@chartpy) 23. März 2025
Nach den Vorwürfen reagierte Binance umgehend. Das Unternehmen wandte sich an die Nutzer sozialer Medien und teilte mit, eine interne Untersuchung eingeleitet zu haben. Binance versprach der Öffentlichkeit außerdem, das Ergebnis nach Abschluss der Untersuchung umgehend bekannt zu geben.
Darüber hinaus erklärte Binance seine Bereitschaft, mit den Behörden im Wohnsitzland des Mitarbeiters zusammenzuarbeiten und Personen oder Organisationen, die den Missstand melden, mit bis zu 100.000 US-Dollar zu entschädigen.
Australien warnt Krypto-Nutzer vor Identitätsdiebstahl
unterdessen Binance auch vor anderen Sicherheitsherausforderungen. Die australische Bundespolizei (AFP) warnte kürzlich vor einer bestimmten Art von Kryptobetrug, die derzeit im Land aktiv ist. Mehr als 130 Männer und Frauen wurdendentals Opfer eines Identitätsdiebstahls
Betrüger verbreiten derzeit Nachrichten, die Benachrichtigungen von Binanceimitieren und behaupten, das Krypto-Konto des Nutzers sei gehackt worden. In den Nachrichten wird Nutzern nahegelegt, neue Wallets anzulegen, um ihr Geld und andere Wertgegenstände zu retten.
Die Betrugsmasche wirkt sehr glaubwürdig, da die Nachrichten sorgfältig gestaltet sind. Der Betrüger plant, den Nutzer dazu zu bringen, Geld an eine ihm gehörende „Treuhand-Wallet“ zu überweisen. Die AFP hat ihre Nutzer vor diesen Betrugsmaschen gewarnt.
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