Die Kryptobörse Binance setzt eine Belohnung von 5 Millionen US-Dollar aus, um Korruption unter den Mitarbeitern aufzudecken

- Binance bekämpft Korruption: 5 Millionen Dollar Belohnung für Insiderinformationen.
- Skandal um die Notierung des RON-Tokens veranlasst Binance zu Reformen.
- Transparenz ist für die Integrität von Kryptobörsen von entscheidender Bedeutung
Die Kryptowährungsbörse Binance hat ein umfangreiches Prämienprogramm in Höhe von 5 Millionen US-Dollar ins Leben gerufen, um potenziell korrupte Mitarbeiter zu entlarven. Hintergrund sind Vorwürfe des Fehlverhaltens im Zusammenhang mit dem Token-Listing-Prozess. Dieser Schritt erfolgt als Reaktion auf jüngste Anschuldigungen, wonach Leaks und Insiderhandel die Fairness der Token-Listings auf der Plattform beeinträchtigen könnten.
Binance -Mitbegründer äußert sich zur Kontroverse um den Preisverfall des RON-Tokens
In einer Reihe von Beiträgen Binance -Mitbegründer Yi He die Existenz „hitziger Diskussionen“ innerhalb der Krypto-Community über den starken Preisverfall von Ronin (RON) unmittelbar nach dessen Notierung an der Binance -Börse ein.
In der Community kursierten Spekulationen über ein mögliches LeckdentInformationen von Binance, das den Token-Kurs negativ beeinflusst haben könnte. Yi He wies diese Behauptungen jedoch zurück, indem er betonte, dass Blockchain-Daten die Vorbereitungen von Binancefür die Token-Listung belegten, und die Vorwürfe des Insiderhandels somit widerlegte.
RON, der native Token einer gleichnamigen, auf Spiele spezialisierten Blockchain-Plattform, verzeichnete in der Woche vor seinem Listing auf Binanceeinen Preisanstieg von über 30 %. Dennoch stürzte sein Wert innerhalb einer Stunde nach der offiziellen Ankündigung von Binanceum 18 % ab und sank anschließend innerhalb eines einzigen Tages um über 26 %.
Ein Direktor von Coinbase äußert ähnliche Bedenken
Die Kontroverse um das RON-Tokens entbrannte nur zwei Wochen, nachdem Conor Grogan, ein Direktor bei Coinbase, ähnliche Vorwürfe erhoben hatte. Grogan behauptete, mehrere Wallets identifiziert zu haben, diedentMuster aufwiesen: Sie kauften Token kurz vor deren Listing auf Binanceund verkauften diese Token unmittelbar nach der offiziellen Bekanntgabe wieder.
Er spekulierte, dass diese Aktionen mit einem „unredlichen Mitarbeiter“ aus dem Listings-Team von Binanceoder einem Händler, der mögliche Testhandelslecks an der Börse ausnutzt, in Verbindung stehen könnten.
Die Antwort von Binance: Ein Kopfgeldprogramm im Wert von 5 Millionen Dollar
Angesichts zunehmender Bedenken und zum Schutz der Integrität seiner Geschäftstätigkeit hat Binance entschiedene Maßnahmen ergriffen. Das Unternehmen kündigte Pläne zur Überarbeitung des Token-Listing-Prozesses an und führte strengere Kontrollen für die beteiligten Teammitglieder ein.
Jegliche Weitergabe von Informationen über bevorstehende Projekte führt künftig bei Ersttätern zu einer Verwarnung, Wiederholungstätern droht die Kündigung.
Binance hat einen beträchtlichen finanziellen Anreiz geschaffen, um Personen zu ermutigen, Informationen über korrupte Mitarbeiter oder unethische Aktivitäten preiszugeben. Die Börse bietet Prämien zwischen 10.000 und beeindruckenden 5 Millionen US-Dollar für jeden, der nachweisbare Beweise für Korruption innerhalb von Binanceliefert – sei es im Zusammenhang mit dem Token-Listing-Prozess oder anderen Aspekten des Börsenbetriebs.
Schwarze Listen und Hintergrundüberprüfungen
Um die höchsten Integritätsstandards bei Projekten, die mit Binanceverbunden sind, aufrechtzuerhalten, hat die Börse eine Richtlinie eingeführt, nach der Projekte, die Mitarbeiter einstellen, die aufgrund von Korruption von der Börse entlassen wurden, dauerhaft auf die schwarze Liste gesetzt werden.
Diese Maßnahme zielt darauf ab, jegliche mögliche Verbindung zu korrupten Mitarbeitern zu verhindern und Projekte, die mit Binance zusammenarbeiten möchten, zu Hintergrundüberprüfungen zu bewegen.
Verschärfung der externen Kommunikation
Um zu verhindern, dass sensible Informationen vorzeitig durchsickern, verstärkt Binance seine externen Kommunikationsprotokolle. Yi He warnte eindringlich davor, dass Token-Listings annulliert werden könnten, falls Listing-Informationen vor den offiziellen Ankündigungen veröffentlicht werden. Dies unterstreicht das Engagement der Börse für Fairness und Transparenz in ihren Geschäftsprozessen.
Binance ist sich der potenziellen Anfälligkeit für automatisierte Handelssysteme bewusst, die Ankündigungen von Token-Listings ausnutzen könnten, und hat sich daher verpflichtet, seine technischen Überwachungskapazitäten zu verbessern. Trotz der Verschlüsselung der Ankündigungen von Token-Listings erkennt die Börse die Notwendigkeit, weiterhin wachsam gegenüber potenziellem automatisiertem Handel auf Basis durchgesickerter Informationen zu sein.
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