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Der CEO Binance geht die Probleme beim Markteintritt in Südkorea an

VonMutuma MaxwellMutuma Maxwell
Lesezeit: 2 Minuten
Binance
  • Der Besuch von Binance -CEO Richard Teng in Südkorea zielt darauf ab, Markteintrittshürden zu beseitigen und direkt mit Finanzaufsichtsbehörden wie der FIU in Kontakt zu treten.
  • Trotz der Bemühungen von Binanceverzögert sich die Genehmigung des Änderungsberichts von Gopax zum Geschäft mit virtuellen Vermögenswerten durch die Behörden erheblich.
  • Die Zurückhaltung der FIU bei der Genehmigung rührt von Bedenken hinsichtlich der rechtlichen Risiken von Binanceher, die durch eine kürzlich in den USA verhängte Geldstrafe von 4,3 Milliarden US-Dollar verdeutlicht wurden.

Berichten zufolge reiste Richard Teng, CEO von Binance, nach Südkorea, um Probleme im Zusammenhang mit dem Markteintritt des Unternehmens zu lösen. Teng suchte den direkten Kontakt zu den lokalen Finanzaufsichtsbehörden, darunter der Financial Intelligence Unit (FIU).

Sein Besuch erfolgt im Anschluss an BinanceBemühungen um den Markteintritt in Südkorea, insbesondere durch die Übernahme der südkoreanischen Kryptobörse Gopax. Der Kauf Ende 2022 sollte Binanceden Markteintritt im umsatzstarken koreanischen Markt erleichtern.

Binance droht Verzögerung bei der GoPax-Genehmigung

Trotz der Bemühungen von Binanceverzögert sich die Genehmigung des Änderungsberichts von Gopax zum Handel mit virtuellen Vermögenswerten durch die Finanzbehörden. Diese langwierige Verzögerung beeinträchtigt BinancePläne, in den südkoreanischen Markt einzutreten.

Die Zurückhaltung der FIU, den Bericht von Gopax anzunehmen, hängt mit dem rechtlichen Risiko für Binancezusammen. Ein Beispiel dafür ist Binance, das gerade vom US-Justizministerium mit einer Geldstrafe von 4,3 Milliarden US-Dollar belegt wurde, wodurch seine Stellung als Mehrheitsaktionär infrage gestellt wird.

Im Gegensatz zur Position der FIU gab Binance bekannt, Teile seiner Gopax-Anteile zu verkaufen und seine Mehrheitsbeteiligung abzugeben. Die FIU forderte zudem von der Gopax-Partnerbank, der Jeonbuk Bank, einen Plan zur Stärkung der Governance-Struktur von Gopax.

Gopax ergriff seinerseits Maßnahmen, um Binance-Anteil zu verringern, unter anderem durch die Aufforderung an seine Nutzer, die sogenannten „Gopai“-Nutzer, ihre Anleihen in Aktien umzuwandeln. Dieser Schritt zielte darauf ab, den Einfluss von Binancezu reduzieren und den GoFi-Nutzern eine Erhöhung ihres Anteils zu ermöglichen.

Tengs Besuch in Südkorea signalisiert die Entschlossenheit von Binance

Tengs Besuch in Südkorea unterstreicht Binance, Lösungen für die Herausforderungen zu finden, die den Markteintritt behindern. Durch den direkten Dialog mit den Finanzbehörden Binance Bedenken ausräumen und den Weg für seine Geschäftstätigkeit in Südkorea ebnen.

Trotz der bestehenden Hindernisse sind Binance und Gopax weiterhin entschlossen, sich im regulatorischen Umfeld zurechtzufinden und auf dem südkoreanischen Markt Fuß zu fassen. Der fortlaufende Dialog zwischen Binance und den südkoreanischen Behörden zeugt von einem proaktiven Ansatz hin zu gegenseitigem Verständnis und Einhaltung der Vorschriften.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Mutuma Maxwell

Mutuma Maxwell

Maxwell schreibt besonders enjüber Blockchain und Kryptowährungen. Er begann 2020 mit dem Bloggen und konzentrierte sich später auf die Welt der Kryptowährungen. Sein Lebenswerk ist es, das Konzept der Dezentralisierung weltweit bekannt zu machen.

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